Imagefilm

Imagefilm-Produktion · Automotive & Mobility
Wir drehen Filme, die OEMs, Zulieferer und Mobility-Startups in DACH sichtbar machen. Vom Werkshallen-Dreh in Brandenburg bis zum Investor-Pitch in München. Bewährt im Automotive-Umfeld: Scania, Porsche, Bombardier, Transporeon, Hertz, Volkswagen. Ein Imagefilm für Automotive und Mobility macht eure Marke greifbar — vor Werksleitern, Investoren, Händlernetzen und Talenten. Wir verbinden Maschinenpräzision mit menschlichen Stimmen. Ihr bekommt Bilder, die auf der IAA, im Dealer-Showroom und im LinkedIn-Feed gleich gut funktionieren. Drehzeit in Berlin/Brandenburg, dazu mobiler Crew-Einsatz bei euren Werken DACH-weit.
Kurz erklärt
Ein Imagefilm für Automotive und Mobility ist ein kurzer Unternehmensfilm, der Marke, Technologie und Menschen eines Herstellers, Zulieferers oder Mobility-Anbieters in einer Geschichte zusammenführt – statt nur ein einzelnes Fahrzeug oder Bauteil zu erklären.
Er richtet sich an Zielgruppen, die selten im Showroom stehen: OEM-Einkäufer, Engineering-Boards, Flotten-Entscheider, Investoren und Talente. Damit unterscheidet er sich vom Produktvideo, das ein einzelnes Produkt in den Mittelpunkt stellt, und vom Industriefilm, der vor allem Fertigung und Prozesse dokumentiert.
Gedreht wird dort, wo eure Substanz sichtbar wird: in der Werkshalle, auf der Teststrecke oder im Ladepark. ROCC Film produziert solche Filme von Berlin aus für Kunden im gesamten DACH-Raum.
Ein Automotive-Imagefilm erzählt zwei Geschichten parallel: die Hardware und die Haltung dahinter. Wir zeigen Schweißroboter, Batteriezellen oder den E-Transporter in voller Bewegung — und stellen euch die Köpfe dazu vor.
Engineers, Plant Manager, Fleet-Kunden. Für OEMs heißt das: Markenkern sichtbar machen. Für Zulieferer: Tier-1-Kompetenz vor Einkäufern beweisen. Für Mobility-Startups: Vision verkaufen, ohne in Buzzwords zu ertrinken.
Wir liefern den Schnitt für Messe, Web und Social — aus einem Dreh.
Ein guter Automotive-Film hält drei Maßstäben stand: dem Engineering-Auge, dem Einkäufer-Blick und dem Fleet-Entscheider. Daran messen wir jede Einstellung.
Einblicke
Echte Stills aus unseren Produktionen — ein Blick auf Look, Anspruch und Handschrift von ROCC Film.









Use Cases
Vier Situationen, in denen sich ein Automotive- oder Mobility-Imagefilm direkt auszahlt — vom Modell-Launch bis zur Series-A-Runde.
Ihr bringt ein neues Modell, eine neue Plattform oder eine Akku-Generation. Der Film transportiert Designsprache, Engineering-Story und Fahreindruck für alle Kanäle.
Ihr seid technisch Weltklasse, aber im Showroom unsichtbar. Der Film positioniert euch als Marken-Partner vor OEM-Einkäufern und Engineering-Boards.
Ihr braucht einen Film, der Investoren überzeugt und Talente anzieht. Wir verdichten Vision, Traction und Team auf 90 Sekunden für Pitch und Recruiting.
Ihr verkauft LKW, Sprinter, Sonderfahrzeuge oder Flotten-Software. Der Film läuft im Dealer-Showroom, bei Fuhrpark-Entscheidern und auf der IAA Transportation.
Unser Prozess
Wir hören euch zu, lesen die Werksordnung, besuchen Halle und Teststrecke. Daraus entsteht ein Drehkonzept, das mit Safety und Comms abgestimmt ist.
Storyboard, Shotlist, Drehgenehmigungen, PSA-Logistik. Wir koordinieren mit Werkschutz, Engineering und Markenführung, damit am Drehtag nichts blockiert.
Berlin, Brandenburg oder bei euch vor Ort. Kompakte Crew, RED- oder ARRI-Kamera, Drohne mit Werks-Freigabe, Sony-Funkstrecken für O-Töne ohne Hallen-Echo.
Schnitt, Color, Sound, Untertitel. Ihr bekommt Master plus Cutdowns für IAA, LinkedIn, Dealer-Schulung und Investor-Deck — aus einem Dreh.
Was ein Imagefilm für Automotive kostet, hängt vom Aufwand ab: Werks-Logistik und Sicherheitsauflagen, Zahl der Standorte und Drehtage, Kamera- und Drohnen-Setup, Sprachfassungen und die Anzahl der Cutdowns. Ein Dreh an einem Standort ist deutlich schlanker als eine Tour durch mehrere Werke.
Den Rahmen für euer Projekt stecken wir im Erstgespräch ab, bevor Briefing und Werks-Recce die Details festzurren. Eine erste Orientierung gibt euch unser Kostenrechner für Videoproduktionen.
Einsatz & Kanäle
Ein Dreh, viele Kanäle. Der Master und die Cutdowns greifen vom Messestand bis zum Investor-Termin ineinander.
Header-Loop auf der Startseite, Produktseite oder Investor-Relations-Page.
Großflächen-Schnitt für Messestand, ohne Ton verständlich.
Modul-Film für Verkäufer im Showroom und Online-Trainings.
60-Sekunden-Cut für Thought-Leadership und Engineering-Branding.
Pitch-Cut für Series A bis IPO, plus Board-Meeting-Loop.
Karriereseite, Hochschul-Messen, Active Sourcing in Engineering und Operations.
Referenzen aus der Branche
Die Automotive- und Mobility-Welt kennen wir von innen. Von der Werkshalle in Berlin-Marienfelde bis zur Logistik-Plattform in München. Engineers vertrauen uns, weil wir ihre Sprache sprechen — und Marketing-Leads, weil wir den Kanal-Mix mitdenken.
Nutzfahrzeug-Kampagne mit Fahrer- und Fleet-Perspektive
Schienenfahrzeug-Imagefilm im Werk Hennigsdorf, mit Engineering-O-Tönen
Markenfilm-Beitrag, abgestimmt auf Brand-Guidelines aus Zuffenhausen
Logistik-Tech-Imagefilm für eine der größten Transport-Plattformen Europas
Mobility-Service-Film für internationale Flotten-Kommunikation
Euro-Kultur-Preis und Grafenegg-Produktion, Brand-Storytelling auf Konzern-Niveau
Mobility-Branding für Premium-Reisende
Referenzen
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Häufige Fragen
Ja. Wir arbeiten mit NDAs, abgeklebten Bereichen und freigegebenen Shotlists. Bei Bombardier und Scania war das Standard.
Sechs bis zwölf Wochen, je nach Drehumfang. Werks-Freigaben sind der größte Hebel — die planen wir früh ein.
Ja, mit Pilot-Freigabe, Versicherung und Werks-Abstimmung. Wir koordinieren das vor dem ersten Drehtag.
Polfilter, kontrolliertes Streiflicht, gegebenenfalls Auto-Polishing zwischen den Takes. Unser DoP hat das Setup im Schlaf.
Ja. Standard ist ein Master plus Cutdowns für Messe, LinkedIn, Dealer und Investor — kalkuliert im Angebot.
Ja. Wir skalieren das Setup auf euren Stand: kompakte Crew, ein Drehtag, klarer Fokus auf Vision, Traction und Team. Umfang und Rahmen stimmen wir im Erstgespräch ab.
Wir liefern Storyboards, Kamerakonzepte und Color-References vor dem Dreh — und passen sie an euer CD-Manual an.