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Public Sector & Behörden

Imagefilm für Behörden und öffentlichen Sektor

Wir drehen den Imagefilm, der euren Auftrag verständlich macht — für Bürger, Bewerberinnen und Stakeholder. Barrierefrei, vergabefest und im richtigen Ton. Schon gedreht für BMAS, Berliner Feuerwehr und Verbraucherzentrale.

Unternehmen, die uns vertrauen

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Kurz erklärt

Ein Imagefilm im öffentlichen Sektor erklärt euren Auftrag, nicht euer Produkt. Er holt Bürgerinnen, Bewerber und Partner dort ab, wo politische Sprache scheitert: bei Verständlichkeit und Vertrauen. Wir liefern barrierefrei, mehrsprachig und vergabefest — passend zu UVgO, VgV und euren Budgetzyklen.

Behördenfilm, Werbespot, Kampagnenfilm — wo liegt der Unterschied

Ein öffentlicher Imagefilm informiert und erklärt. Er verkauft nicht, er begründet. Ein Werbespot dagegen wirbt mit Reichweite und Wiederholung — und ist budgetär wie politisch eine andere Liga.

Der Kampagnenfilm gehört zur Kommunikationskampagne mit Mediaplan und Zielmetrik. Euer Imagefilm bleibt länger relevant: er erklärt eure Institution, euer Mandat und euer Angebot — über Wahlperioden hinweg.

Der generische Wirtschaftsfilm scheitert in der Behörde. Er übersieht Neutralität, Barrierefreiheit und Datenschutz. Wir drehen so, wie eure Zielgruppen denken: klar, korrekt, ohne politische Schlagseite.

Was einen guten Behörden-Imagefilm auszeichnet

Gute Imagefilme für den öffentlichen Sektor bestehen vier Prüfungen gleichzeitig: Vergabe, Barrierefreiheit, Tonalität und Bildrechte. Wir denken alle vier von Anfang an mit — nicht erst in der Postproduktion.

  • Barrierefreiheit von Anfang an: Untertitel, Audiodeskription, Gebärdensprache und klare Sprache.
  • Vergabe- und Budget-Konformität nach UVgO oder VgV, sauber dokumentiert für die Vergabestelle.
  • Neutraler Tonfall ohne politische Färbung, parteipolitisch und konfessionell anschlussfähig.
  • Mehrsprachige Fassungen, von Türkisch über Arabisch bis Ukrainisch und Leichte Sprache.
  • Wasserdichte Bildrechte und Persönlichkeitsrechte, inklusive Einverständnis aller Gezeigten.

Wann es sich lohnt

Wann ein Imagefilm sich für euch lohnt

Vier Situationen, in denen sich ein Behörden-Imagefilm sofort rechnet — politisch, kommunikativ und im Tagesgeschäft.

Bürgerinformation und Kampagne

Wenn ein neues Gesetz, eine Leistung oder eine Pflicht erklärt werden muss, erreicht ein Film mehr Menschen als jedes Merkblatt — verständlich und in mehreren Sprachen.

Recruiting öffentlicher Dienst

Der öffentliche Dienst konkurriert um Fachkräfte. Ein Recruitingfilm zeigt Sinn, Sicherheit und echte Kolleginnen statt anonymer Stellenausschreibungen.

Standortmarketing

Ob Kommune, Region oder Hochschule: ein Imagefilm macht euren Standort sichtbar — für Investoren, Studierende, Fachkräfte und Zuziehende.

Förderprogramm-Kommunikation

Förderprogramme bleiben oft ungenutzt, weil niemand sie kennt. Ein klarer Film senkt die Schwelle und holt Antragsteller dort ab, wo sie suchen.

So entsteht euer Imagefilm

So drehen wir euren Imagefilm

  1. 01Schritt

    Erstgespräch und Vergabe-Check

    Wir hören zuerst zu: Auftrag, Zielgruppe, Budget und Vergabeform. Danach sagen wir ehrlich, ob ein Imagefilm der richtige Hebel ist — und wie ihr ihn sauber ausschreibt.

  2. 02Schritt

    Konzept und Freigabe

    Wir entwickeln Drehbuch, Visual-Stil und Sprachfassungen. Jeder Meilenstein bekommt ein Freigabedokument für eure Pressestelle, Justiziariat und Datenschutzbeauftragte.

  3. 03Schritt

    Dreh

    Kleine Crew, kurze Wege, respektvoller Umgang mit Bürgern und Personal. Wir drehen im Amt, vor Ort beim Einsatz oder dort, wo eure Arbeit wirkt.

  4. 04Schritt

    Postproduktion und Barrierefreiheit

    Schnitt, Sounddesign, Untertitel, Audiodeskription und Übersetzungen. Ihr bekommt Fassungen für Web, Social, ÖPNV-Screens und interne Kanäle — direkt einsatzbereit.

Was kostet ein Imagefilm für den öffentlichen Sektor

Ein vergabefester Behörden-Imagefilm beginnt im mittleren fünfstelligen Bereich und skaliert mit Drehtagen, Sprachfassungen und Barrierefreiheits-Leistungen. Wir liefern transparente Angebote, die durch jede Vergabestelle gehen.

Einsatzbereiche

Wo euer Imagefilm wirkt

Vom Themenportal bis zum Bus-Display: dort, wo eure Zielgruppen sind — nicht dort, wo Verwaltungsdeutsch entsteht.

Behörden-Website

Auf der Startseite oder im Themenportal ersetzt der Film ganze Absätze Verwaltungsdeutsch und holt Bürger in 30 Sekunden ab.

Social-Media-Kanäle

Native Cuts in 9:16 und 1:1 für Instagram, LinkedIn und TikTok erreichen Zielgruppen, die euer Amtsblatt nie öffnen.

ÖPNV- und Public-Screens

In Bus, Bahn und Wartebereichen läuft der Film stumm — mit Untertiteln, die ohne Ton funktionieren.

Bürgerveranstaltungen

Auf Stadtfest, Infoabend oder Messe öffnet der Film das Gespräch, bevor jemand am Stand ausweicht.

Interne Kommunikation

Im Intranet, bei Onboardings und Führungskräfte-Tagungen schafft der Film geteilte Sprache über Abteilungen hinweg.

Recruiting

Auf der Karriereseite, im Stellenportal und bei Hochschul-Messen qualifiziert der Film vor — und filtert Floskel-Bewerbungen aus.

Warum Behörden und öffentliche Träger mit uns drehen

  • Wir kennen Behörden-Workflows — gedreht für BMAS (Jobcenter Halle, Eventfilm) und Verbraucherzentrale.
  • Einsatz-Erfahrung mit Blaulicht und Schichtbetrieb durch Projekte mit der Berliner Feuerwehr.
  • Recruiting im öffentlichen Dienst beherrschen wir aus der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit.
  • Kultur- und Wissensvermittlung gelernt mit Museum für Islamische Kunst und Qatar Museums.
  • Werteorientierte Kommunikation aus dem Hilfswerk Evangelische Kirchen — passend für Stiftungen und Verbände.

Das Team

Lernt uns kennen

Wir machen die Produktion eures Behörden-Imagefilms zu einem großartigen Erlebnis. Weil wir es lieben, Ergebnisse zu liefern, die eure Erwartungen übertreffen – mit einem Team, das eure Geschichte von Anfang bis Ende trägt.

Christian Martin SchäferJonathan BarbirDanny WünschNatascha FreundChristoph WieczorekTorben LothCharlie

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Wir kennen die Schwellenwerte und die typischen Losgrößen. Bei Direktaufträgen liefern wir ein vergabefestes Angebot, bei größeren Volumen unterstützen wir eure Ausschreibung mit Leistungsverzeichnis und Eignungsnachweisen.

Standardmäßig liefern wir Untertitel, optional Audiodeskription, Gebärdensprach-Einblendung und eine Fassung in Leichter Sprache. Wir planen das von Anfang an mit — nicht als Nachtrag.

Wir holen Einverständniserklärungen aller Gezeigten ein, klären Persönlichkeitsrechte bei Bürgern und sichern Rechte an Musik, Stockmaterial und Locations vertraglich ab. Euer Justiziariat bekommt ein vollständiges Rechtepaket.

Üblich sind Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Russisch, Ukrainisch und Leichte Sprache. Wir arbeiten mit vereidigten Übersetzerinnen und beeideten Gebärdensprachdolmetschern.

HOAI gilt für Architekten und Ingenieure, nicht für Film. Wir kalkulieren nach Drehtagen, Postproduktions-Stunden und klaren Pauschalen — branchenüblich, nachvollziehbar und vergleichbar.

Von Briefing bis Master plant ihr realistisch acht bis vierzehn Wochen, inklusive Freigabeschleifen mit Pressestelle und Datenschutz. Bei klarer Deadline schaffen wir auch sechs.