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Wie läuft eine Filmproduktion ab?

Vorproduktion, Dreh, Postproduktion: wie eine Filmproduktion vom ersten Gespräch bis zur Lieferung abläuft, was in jeder Phase passiert und wie lange es dauert. Mit Beispielen aus unseren Produktionen für Imagefilm, Werbespot und Recruitingfilm.

ROCC Film Redaktion 12 Min. Lesezeit
Wie läuft eine Filmproduktion ab?

Eine Filmproduktion läuft in drei Phasen ab: Vorproduktion, Dreh und Postproduktion. In der Vorproduktion entstehen Konzept, Storyboard, Drehplan, Casting und Locations. Am Drehtag setzt die Crew diesen Plan um. In der Postproduktion werden aus dem Material Schnitt, Farbkorrektur, Ton und die Fassungen für die einzelnen Kanäle. Bei ROCC Film, einer Filmproduktion in Berlin, dauert der Weg vom ersten Gespräch bis zur Lieferung meist sechs bis zwölf Wochen, davon ein bis zwei Drehtage.

Der Ablauf ist bei einem Imagefilm, einem Werbespot und einem Recruitingfilm im Kern derselbe. Was sich unterscheidet, ist die Gewichtung: Ein Werbespot steckt mehr Aufwand in Casting und Set, ein Recruitingfilm in die Vorbereitung der eigenen Mitarbeiter, ein Imagefilm in die Frage, welche Szenen das Unternehmen in drei Minuten am besten zeigen. Dieser Artikel geht die Phasen einmal durch, mit Beispielen aus unseren Produktionen.

Die drei Phasen einer Filmproduktion im Überblick

Phase Was passiert Wer ist beteiligt Dauer bei uns
Vorproduktion Briefing, Konzept, Storyboard, Drehplan, Casting, Locations, Genehmigungen Auftraggeber, Konzeption, Regie, Produktionsleitung 2 bis 6 Wochen
Dreh Aufbau, Maske, Einstellungen nach Drehplan, Abnahme am Monitor, Abbau Regie, Kamera, Licht, Ton, Maske, Darsteller oder Mitarbeiter, Auftraggeber am Set 1 bis 2 Drehtage
Postproduktion Sichtung, Rohschnitt, Feinschnitt, Grading, Sound, Sprecher, Formate, Lieferung Schnitt, Grading, Sounddesign, Sprecher, Auftraggeber für Freigaben 3 bis 8 Wochen

Die Dauer der einzelnen Phasen hängt weniger von der Filmlänge ab als von Freigaben und Terminen. Ein 30-Sekunden-Spot kann länger in der Vorproduktion stecken als ein dreiminütiger Imagefilm, wenn Casting, Wetteroption und Drehgenehmigungen zusammenkommen müssen.

Was passiert in der Vorproduktion?

Vor dem Dreh kommt die Planung, und die Planung beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit drei Fragen: Was soll der Film erreichen, wer soll ihn sehen, und wo wird er laufen? Ein Film für die Karriereseite darf drei Minuten dauern. Derselbe Film als Anzeige im LinkedIn-Feed hat 15 bis 30 Sekunden. Diese Antworten bestimmen alles Weitere, vom Konzept bis zur Anzahl der Schnittfassungen.

Briefing und Kreativworkshop

Am Anfang steht ein Gespräch, in dem der Auftraggeber erklärt, was er braucht, und die Produktion erklärt, was das kostet und wie lange es dauert. Bei größeren Projekten folgt ein Kreativworkshop vor Ort. Für den Recruitingfilm von GLX Global Logistic Services saßen Geschäftsführung, Standortleitung und HR mit uns an einem Tisch. Danach entwickelte Konzepter Danny Wünsch vier Richtungen, und GLX entschied sich für die vierte. Die Mail dazu trug den Betreff „Konzept 4, The Fast and the Furious“.

Aus dem Workshop kommt die Idee, die den Film trägt. Ohne diese Idee bleibt ein Film eine Aneinanderreihung von Drohnenflügen und Handschlägen im Konferenzraum. Mit ihr träumt sich ein Lagermitarbeiter in ein Rennen, Gabelstapler statt Sportwagen, und ein Bewerber, der selbst Stapler fährt, erkennt in 30 Sekunden seine eigene Regalgasse wieder.

Konzept, Treatment und Storyboard

Das Konzept beschreibt die Idee auf ein bis zwei Seiten. Das Treatment erzählt den Film als Text, Szene für Szene. Das Storyboard zeichnet ihn Bild für Bild, mit den geplanten Texten darunter. Spätestens hier sieht der Auftraggeber, was er bekommt, und kann korrigieren, bevor eine Kamera läuft. Eine Änderung im Storyboard kostet eine Stunde. Dieselbe Änderung nach dem Dreh kostet einen zweiten Drehtag.

Für den Kinospot von 8in1 haben wir das Konzept gemeinsam mit Danny Wünsch entwickelt und das Storyboard geschrieben. 8in1 hat sich im Pitch dafür entschieden, ohne Werbeagentur dazwischen. Die Idee: Der Hund erzählt, wie gut er seinen Menschen erzogen hat.

Drehplan, Casting und Locations

Aus dem Storyboard wird der Drehplan: Welche Szene wird wann, wo und mit wem gedreht? Der Plan ordnet die Szenen nicht nach Reihenfolge im Film, sondern nach Location und Licht. Alle Szenen in der Küche hintereinander, alle Außenaufnahmen, solange die Sonne steht. Dazu kommen Casting, Location-Scouting, Drehgenehmigungen, Requisiten, Maske und Kostüm.

Wie viel davon nötig ist, hängt von der Filmart ab. Für den Imagefilm des Viona-Netzwerks haben wir rund 15 Schauspielerinnen und Schauspieler gecastet, ein Lernstudio in einem Coworking-Space eingerichtet und eine Kreuzberger Stadtwohnung komplett ausgestattet. Für den Recruitingfilm der Allianz stand niemand vor der Kamera, der nicht dort arbeitet. Das Casting bestand aus der Frage, wer im Logistik Service Zentrum Lust hat, ohne Skript zu erzählen, warum er bleibt.

Manche Punkte fallen erst auf, wenn man sie einmal vergessen hat. Wer in einer Regalgasse mit Staplerverkehr dreht, braucht für die Crew eine Sicherheitseinweisung. Wer draußen dreht, braucht eine Wetteroption. Wer mit Tieren dreht, braucht einen Plan B: Zum 8in1-Dreh kam die Tiertrainerin mit zwei Golden Retrievern, einem ruhigen für die Innenszenen und einem aufgedrehten für alles, was Tempo braucht.

Maskenbildnerin schminkt einen Darsteller am Set des Imagefilms für das Viona-Netzwerk

Wie läuft ein Drehtag ab?

Ein Drehtag dauert zehn bis zwölf Stunden, und die Kamera läuft davon vielleicht drei. Der Rest ist Aufbau, Umbau, Licht, Ton und Warten auf den Moment, in dem alles zusammenpasst. Wer zum ersten Mal am Set steht, wundert sich über das Verhältnis. Es ist normal.

Uhrzeit Was passiert
07:00 Crew trifft ein, Technik wird ausgeladen, Regie und Kamera gehen die erste Location ab
07:30 Aufbau von Licht und Kamera, parallel Maske und Kostüm für die ersten Darsteller
09:00 Erste Einstellung. Die einfachste Szene zuerst, damit das Team ins Arbeiten kommt
09:00 bis 13:00 Drehblock eins, meist drei bis fünf Einstellungen pro Stunde je nach Aufwand
13:00 Mittagspause, bei Außendrehs verschoben nach Sonnenstand
14:00 Umbau oder Wechsel der Location, Drehblock zwei
17:00 Letzte Einstellung, oft die Szene mit dem besten Abendlicht
18:00 Abbau, Datensicherung des Materials auf zwei Datenträger, Wrap

Wer am Set arbeitet

Die Regie entscheidet, was vor der Kamera passiert. Die Kamera entscheidet, wie es aussieht. Licht und Ton sorgen dafür, dass beides technisch stimmt. Die Produktionsleitung hält den Zeitplan, die Maske die Gesichter, und ein Runner besorgt, was fehlt. Ein Recruitingfilm im laufenden Betrieb kommt mit vier bis sechs Leuten aus. Für den Kinospot von 8in1 standen 30 Personen am Set, für den TV-Spot von PYUR zwischen 25 und 35, mit Dolly und Lichttruck.

Zwei Crewmitglieder mit der RED Komodo auf einer Berliner Straße beim Dreh des 8in1-Kinospots

Warum Szenen mehrfach gedreht werden

Jede Einstellung wird mehrfach aufgenommen: einmal, bis sie sitzt, und dann noch zwei- oder dreimal für den Schnitt. Aus verschiedenen Größen, Perspektiven und Takes baut der Cutter später den Rhythmus des Films. Was am Set wie Wiederholung wirkt, ist im Schnittraum die Auswahl, ohne die kein Film zusammenhält.

Bei Menschen, die zum ersten Mal vor einer Kamera stehen, hat die Wiederholung einen zweiten Grund. Der erste Take ist steif. Beim dritten vergessen die meisten die Kamera. Beim Recruitingfilm der Allianz sprachen die Mitarbeiter ohne Skript in ihren eigenen Worten, und die Sätze, die den Film tragen, kamen selten im ersten Anlauf.

Improvisation am Set

Der Drehplan ist die Grundlage, nicht das Gesetz. Wenn das Licht am Nachmittag besser ist als geplant, wird umgestellt. Wenn ein Darsteller etwas macht, das besser ist als das Storyboard, bleibt es drin. Beim 8in1-Dreh war der beste Moment im Spot keiner, den wir geplant hatten. Bei Tieren lässt man die Kamera vorher und nachher länger laufen, und genau da passiert es.

Kameramann richtet die RED Komodo auf einem Slider ein, Dreh des Viona-Imagefilms

Der Auftraggeber am Set

Wir wollen, dass jemand vom Auftraggeber am Set ist. Nicht den ganzen Tag, aber bei den Szenen, auf die es ankommt. Am Monitor sieht man, ob das Produkt richtig im Bild liegt, ob das Logo an der Wand hängen darf, ob der Satz der Mitarbeiterin so gesagt werden darf. Eine Frage am Monitor kostet zwei Minuten. Dieselbe Frage drei Wochen später im Schnitt kostet unter Umständen die Szene.

Crew und Auftraggeber prüfen eine Einstellung am Monitor beim Dreh des Viona-Imagefilms

Was passiert in der Postproduktion?

Nach dem Dreh liegt das Material auf zwei Festplatten, und der Film existiert noch nicht. Die Postproduktion macht aus zehn Stunden Aufnahmen die zwei Minuten, die am Ende jemand sieht. Sie läuft in einer festen Reihenfolge, weil jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut.

Sichtung und Rohschnitt

Zuerst sichtet der Cutter das gesamte Material und markiert die brauchbaren Takes. Bei Interviews ohne Skript ist das der längste Schritt: Aus zwei Stunden Gespräch werden die 40 Sekunden, in denen jemand den einen Satz sagt, der den Film trägt. Der Rohschnitt legt die Reihenfolge fest, ohne Musik, ohne Farbkorrektur, ohne Feinheiten. Er sieht unfertig aus, und das soll er.

Feedback und Feinschnitt

Der Rohschnitt geht an den Auftraggeber. Üblich sind zwei Korrekturschleifen: eine für Struktur und Inhalt, eine für Details. Feedback in dieser Phase ist am wertvollsten, wenn es konkret ist. „Die Szene in der Halle ist zu lang“ lässt sich umsetzen. „Es fehlt irgendwie Energie“ lässt sich diskutieren. Nach dem Feinschnitt steht der Film in Länge und Rhythmus fest, und alles Weitere baut darauf auf.

Grading, Sound, Sprecher und Musik

Das Color Grading gibt dem Film seinen Look und gleicht die Aufnahmen aneinander an, damit die Szene vom Morgen zur Szene vom Abend passt. Bei ROCC Film macht das Mitgründer Christoph Wieczorek, der viele unserer Filme auch als Kameramann gedreht hat. Parallel entstehen Sounddesign und Tonmischung, die Musik wird lizenziert oder komponiert, und wenn der Film einen Sprecher hat, wird die Aufnahme im Studio gemacht. Für den Viona-Imagefilm sprach Lisa Braun.

Formate und Lieferung

Der letzte Schritt ist der, der in den letzten Jahren am meisten gewachsen ist. Ein Film wird heute selten in einer Fassung geliefert. Für Kenvue in Neuss haben wir an einem Drehtag drei Recruitingfilme gedreht und jeden in 16:9, 9:16 und 1:1 exportiert, für Karriereseite und Social Media. Der 8in1-Spot existiert als Director’s Cut mit 55 Sekunden und in Fassungen ab 20 Sekunden für Kino, TV und Preroll. Welche Formate ihr braucht, sollte vor dem Dreh feststehen, weil ein Hochkant-Schnitt aus einem 16:9-Bild zwei Drittel der Breite verliert und die Kamera das beim Dreh wissen muss.

Manchmal steckt im Material mehr, als beauftragt war. Für PYUR waren ein Bilderpool und ein Markenfilm bestellt. Nach der Lieferung sahen wir im gedrehten Material einen 30-Sekunden-Spot, haben ihn geschnitten und obendrauf geliefert. Er wurde zur erfolgreichsten Kampagne des Rebrandings.

Wie unterscheidet sich der Ablauf bei Imagefilm, Werbefilm und Recruitingfilm?

Die drei Phasen sind dieselben. Der Unterschied liegt darin, wo der Aufwand hingeht und wer vor der Kamera steht.

Filmart Vor der Kamera Drehtage Schwerpunkt im Ablauf Beispiel
Imagefilm Mitarbeiter, teils Schauspieler 1 bis 2 Konzept: welche Szenen zeigen das Unternehmen in zwei bis drei Minuten Viona-Netzwerk, 2 Drehtage, 15 gecastete Darsteller, 2:20 Min.
Werbefilm / Werbespot Gecastete Darsteller 1 bis 3 Casting, Set, Ausstattung, mehrere Fassungen für Kino, TV und Online 8in1, 1 Drehtag, Crew von 30, Fassungen von 55 bis 20 Sek.
Recruitingfilm Echte Mitarbeiter 1 bis 2 Vorbereitung der Mitarbeiter, Dreh im laufenden Betrieb, Social-Formate GLX, 1 Drehtag im Lager, 30 Sek., 400 Bewerbungen in 3 Monaten

Bei einer Imagefilm Produktion liegt die Arbeit im Konzept. Das Unternehmen hat hundert Seiten Geschichte, und der Film hat zwei Minuten. Der Viona-Film zeigt bewusst keinen einzelnen Standort, weil sich über 150 Partner darin wiederfinden sollen. Diese Entscheidung fiel in der Vorproduktion, und sie hat jede Location und jeden Cast bestimmt.

Bei einer Werbefilm Produktion ist der Drehtag der teuerste Teil. Größere Crew, gecastete Darsteller, Ausstattung, Wetteroption, oft ein Lichttruck. Deshalb wird in der Vorproduktion mehr festgelegt als bei jeder anderen Filmart: Das Storyboard für einen Spot ist ein Vertrag darüber, was am Drehtag entsteht. Dafür liefert ein Drehtag das Material für Kino, TV, Online und Social in einem Rutsch.

Bei einer Recruitingfilm Produktion verschiebt sich der Aufwand auf die Menschen. Die Mitarbeiter haben an dem Tag Schicht, die Halle läuft weiter, und niemand hat vorher vor einer Kamera gestanden. Die Vorproduktion besteht deshalb aus Gesprächen: Wer will mitmachen, wer nicht, und was darf gesagt werden. Der Dreh selbst ist kürzer und mit kleinerer Crew, und die Postproduktion liefert fast immer mehrere Schnittfassungen für die Kanäle, auf denen Bewerber unterwegs sind.

Crew von ROCC Film beim Lichtaufbau am Set des Viona-Imagefilms in Berlin

Wie lange dauert eine Filmproduktion?

Vom ersten Gespräch bis zur Lieferung vergehen bei uns meist sechs bis zwölf Wochen. Der Viona-Imagefilm wurde im Dezember gedreht und im Februar geliefert, mit Weihnachten dazwischen. Ein Recruitingfilm mit einem Drehtag und klaren Freigaben ist meist in sechs Wochen fertig.

Die Drehtage selbst sind selten der Engpass. Was eine Produktion verlängert, sind drei Dinge: der Termin, an dem alle Mitarbeiter oder Darsteller gleichzeitig verfügbar sind, die Zeit, die interne Freigaben brauchen, und Änderungswünsche, die erst nach dem Rohschnitt kommen, aber die Vorproduktion betreffen. Wer eine Deadline hat, etwa eine Messe oder einen Kampagnenstart, sollte den Termin im ersten Gespräch nennen. Dann planen wir rückwärts.

Was kostet eine Filmproduktion?

Der Preis entsteht aus drei Größen: Anzahl der Drehtage, Größe der Crew und Umfang der Postproduktion. Ein Recruitingfilm mit einem Drehtag im Betrieb kostet einen Bruchteil eines Werbespots mit Casting, Set und Lichttruck, obwohl beide 30 Sekunden lang sind. Die Preisspannen, mit denen wir arbeiten, stehen offen auf unseren Seiten zu den Imagefilm Kosten, den Werbefilm Kosten und den Recruitingfilm Kosten.

Was ihr vor dem ersten Gespräch klären solltet

Je klarer die Antworten auf diese Punkte sind, desto genauer wird das Angebot, und desto kürzer die Vorproduktion.

  • Was soll der Film erreichen: Bewerbungen, Anfragen, Bekanntheit, eine Erklärung?
  • Wer soll ihn sehen, und auf welchem Kanal: Karriereseite, LinkedIn, Instagram, Messe, Kino, TV?
  • Wer steht vor der Kamera: eigene Mitarbeiter, Geschäftsführung, Schauspieler?
  • Gibt es eine Deadline, etwa eine Messe, einen Kampagnenstart, ein Rebranding?
  • Wer gibt intern frei, und wie viele Personen müssen den Film abnehmen?
  • Gibt es Vorgaben zu Marke, Logo, Musik oder Sprache, die feststehen?
  • Welcher Budgetrahmen ist realistisch? Eine Spanne reicht, damit wir das passende Setup vorschlagen.

Über ROCC Film

ROCC Film ist eine Filmproduktion in Berlin, gegründet 2014 von Christian Martin Schäfer, Regisseur und Creative Director, und Christoph Wieczorek, Producer und Kameramann. Wir produzieren Imagefilme, Werbespots und Recruitingfilme für Unternehmen wie die Allianz, DKMS, 8in1, PYUR und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, mit über 250 Filmprojekten und einer Google-Bewertung von 5,0 aus 61 Rezensionen. Konzept, Dreh und Postproduktion kommen aus einer Hand, ohne Werbeagentur dazwischen.

Wie der Ablauf bei eurer Filmart konkret aussieht, was wir übernehmen und was es kostet, steht auf unseren Seiten zur Imagefilm Produktion, zur Werbefilm Produktion und zur Recruitingfilm Produktion.

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