Recruitingfilm für die Allianz „Wer will schon zu einer Versicherung?“ Die eigenen Leute geben die Antwort.
Im Logistik Service Zentrum am Allianz Campus Berlin arbeiten rund 540 Menschen. Sie bringen jeden Tag über 140.000 Vorgänge auf den Weg. Im Film erzählen sie selbst, warum sie gern hier arbeiten. Ohne Skript, in ihren eigenen Worten. Eine von ihnen begann als OP-Schwester und führt heute ein Team.
Recruiting beginnt bei denen, die schon da sind
Recruiting gehört für Führungskräfte zu den größten Aufgaben unserer Zeit. Die Allianz hat sie dort angepackt, wo die glaubwürdigsten Argumente liegen: bei den eigenen Leuten. Im Logistik Service Zentrum der Allianz One Business Solutions, dem größten Bereich am Standort, haben wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefragt, warum sie bleiben.
Die Antworten kamen ohne Skript. Eine Mitarbeiterin sagt offen, sie hätte früher nie geglaubt, mal bei einer Versicherung zu landen. Heute ist sie froh, dass sie geblieben ist. Genau dieser Bogen macht den Film glaubwürdig.
Der ehrlichste Satz steht am Anfang
„Wer will schon zu einer Versicherung?“ Diesen Satz sagt keine Kritikerin, sondern eine Mitarbeiterin der Allianz, mitten im Film. Sie erzählt, dass sie früher lieber Juristin geworden wäre, als in die Branche zu gehen. Und dass sie heute froh ist, geblieben zu sein, weil sie sich entfalten konnte.
Genau darauf ist der Film gebaut. Statt Behauptungen über den Arbeitgeber sprechen die Menschen, die jeden Morgen im Logistik Service Zentrum antreten: der Techniker, der privat am PC schraubt und dafür jetzt bezahlt wird. Die Frühaufsteherin, die ihre Dienste selbst einteilt. Die Führungskraft, der das Herz aufgeht, wenn beim letzten Postbehälter des Tages geklatscht wird.
Wie präzise dieser Betrieb arbeitet, zeigen die Zahlen, die das Haus selbst nennt (Stand 2022): rund 51 Sekunden pro Vorgang, eine Fehlerquote unter einem Prozent. Ein Recruitingfilm überzeugt trotzdem nicht, weil er Zahlen zeigt. Er überzeugt, weil man den Menschen glaubt, die dahinterstehen.
„Ich bin eigentlich OP-Schwester und bin jetzt Führungskraft hier. Also: macht was draus.“
Im Film zu sehen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Logistik Service Zentrums erzählen vor der Kamera: vom eigenen Vorbehalt gegen die Versicherungsbranche und der Überraschung danach, vom Weg der Post durchs Haus, von Frühdiensten und freier Zeiteinteilung, von Technikern, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, und von einer OP-Schwester, die heute Führungskraft ist. Am Ende wird geklatscht, wenn die letzte Kiste kommt.
01 · Am Arbeitsplatz im Logistik Service Zentrum
02 · Konzentrierte Arbeit am Bildschirm
03 · Auf dem Weg zur Arbeit
04 · Austausch im Team, digital und vor Ort
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