Imagefilm

Preistransparenz seit 2003
Die meisten Filmproduktionen antworten auf die Frage nach Kosten mit: „Das kommt drauf an." Das stimmt. Aber es hilft euch nicht weiter. Deshalb machen wir es anders. Hier seht ihr, was ein Imagefilm bei ROCC Film kostet, was im Preis enthalten ist – und worauf es ankommt, damit sich die Investition auch wirklich rechnet.
Unternehmen, die uns vertrauen




























Imagefilm Preise 2026
Alle Preise netto. Jedes Paket beinhaltet Full-Service von Beratung bis finaler Abnahme. Keine versteckten Zusatzkosten.
Der dokumentarische Imagefilm. Echte Mitarbeiter, echte Räume, echte Atmosphäre. Perfekt für KMU, die sich authentisch zeigen wollen. Enthalten: Strategisches Erstgespräch und Konzeptentwicklung. Drehbuch und Shotlist. 1 Drehtag mit professionellem Kamera-, Licht- und Tonteam. Professionelle Regie (inkl. Mitarbeiter-Coaching vor der Kamera). Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign. Lizenzierte Musik. 2 Feedbackrunden. Lieferung in allen gängigen Formaten.
Der cineastische Imagefilm mit Storytelling-Tiefe. Mehrere Locations, emotionale Erzählstruktur und visueller Anspruch, der im Kopf bleibt. Alles aus „Essential", plus: Erweiterte Konzeptphase mit Storyboard. 2–3 Drehtage, mehrere Locations. Erweiterte Crew (z. B. DoP, Setdesign, Maske). Interview-O-Töne oder professionelle Sprecherstimme. Erweiterte Postproduktion (Motion Graphics möglich). 3 Feedbackrunden. Social-Media-Schnitte inklusive (3 Formate).
Der Brand Film. Szenisch inszeniert, mit Schauspielern und aufwendiger Postproduktion. Für Marken, die den Unterschied zeigen wollen. Alles aus „Professional", plus: Szenisches Drehbuch mit Storytelling-Dramaturgie. 3–5 Drehtage mit erweitertem Team. Schauspieler-Casting und professionelle Darsteller. Aufwendiges Location-Scouting. Cineastische Postproduktion (VFX, Compositing). Komponierte Originalmusik (optional). Unbegrenzte Feedbackrunden. Multi-Format-Paket (Langversion + 5 Social Cuts).
Nicht jedes Ziel braucht einen Imagefilm. Kürzere Formate brauchen weniger Drehaufwand und starten deshalb früher: Social Media Content ab 3.000 €, ein Produktvideo ab 4.000 €. Den direkten Vergleich findet ihr weiter unten auf dieser Seite.
Einblicke
Echte Stills aus unseren Produktionen — ein Blick auf Look, Anspruch und Handschrift von ROCC Film.









Kostenstruktur
Strategische Beratung, Drehbuch, Storyboard, Location-Scouting, Casting, Logistik. Die Phase, die den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Film macht.
Der größte Kostenblock: Regie, Kameraführung, Licht, Ton, ggf. Schauspieler, Location-Mieten, Catering. Jeder Drehtag kostet – aber jeder Drehtag bringt Bilder, die kein Stock-Material ersetzen kann.
Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign, Musik, ggf. Motion Graphics oder VFX. Hier entsteht aus Rohmaterial ein Film, der Emotionen transportiert.
Professionell lizenzierte Musik oder komponierte Originaltitel. Der Unterschied zwischen einem Film, der funktioniert – und einem, der berührt.
Im Detail
Vier Kostenstellen bestimmen den Preis eines Imagefilms. Die Verteilung verschiebt sich je nach Konzept – aber die Struktur bleibt immer transparent.
Ein Drehtag kostet in der Regel zwischen 3.000 und 6.000 € – abhängig von Teamgröße und Technik. Ein dokumentarischer Imagefilm mit echten Mitarbeitern am eigenen Standort braucht oft nur einen Tag. Ein szenisch inszenierter Brand Film mit Schauspielern, mehreren Locations und aufwendiger Lichtsetzung braucht drei bis fünf.
Erzählform
Der dokumentarische Ansatz zeigt euer Unternehmen, wie es ist. Echte Mitarbeiter vor der Kamera, echte Arbeitsabläufe, echte Atmosphäre. Der szenische Ansatz erzählt eine inszenierte Geschichte mit Schauspielern und Dramaturgie. Aufwendiger, teurer – aber mit einer emotionalen Wucht, die einen dokumentarischen Film selten erreicht.
Unser Rat: Für die meisten KMU und Mittelständler ist der dokumentarische Imagefilm der bessere Einstieg. Authentisch, bezahlbar und in 4–6 Wochen fertig.
Ein schlankes Team (Regie, Kamera, Ton) reicht für viele dokumentarische Produktionen. Sobald ihr aufwendigere Lichtsetzung, Steadicam, Drohnenaufnahmen oder ein Setdesign braucht, wächst das Team – und damit das Budget.
Bild-Ton-Schnitt ist der Grundbaustein. Farbkorrektur gibt dem Film seinen visuellen Charakter. Sounddesign und Musikauswahl schaffen die emotionale Ebene. Motion Graphics, 2D-Animationen oder VFX sind optional – aber sie können komplexe Inhalte verständlich machen, wo Bilder allein nicht reichen.
Formatvergleich
Nicht jedes Unternehmen braucht einen Imagefilm. Manchmal ist ein anderes Format die bessere Investition.
| Format | Einstieg (netto) | Dauer | Bestes Einsatzziel |
|---|---|---|---|
| Imagefilm | ab 8.000 € | 1–4 Min. | Markenpositionierung, Website, Messen, Vertrieb |
| Recruitingfilm | ab 8.000 € | 1–3 Min. | Fachkräftegewinnung, Karriereseite, Jobbörsen |
| Werbefilm / Werbespot | ab 5.000 € | 15–60 Sek. | Social Ads, YouTube, TV, Kino, Kampagnen |
| Erklärvideo | ab 5.000 € | 60–180 Sek. | Komplexe Produkte, Software, Prozesse erklären |
| Produktvideo | ab 4.000 € | 30–120 Sek. | E-Commerce, Produktseiten, Amazon |
| Eventfilm | ab 3.000 € | 1–3 Min. | Messen, Konferenzen, Firmenfeiern, Aftermovies |
| Social Media Content | ab 3.000 € | 15–60 Sek. | Laufender Content für Instagram, TikTok, LinkedIn |
Ein Imagefilm ist kein Kostenpunkt. Er ist ein Asset, das 3–5 Jahre arbeitet – auf eurer Website, in Präsentationen, auf Messen, in Social Media, in der Akquise.
Wir sind keine Agentur mit Overhead, die erst drei Hierarchieebenen durchlaufen muss, bevor gedreht wird. Und wir sind kein Ein-Mann-Betrieb, der alles allein stemmt. Wir sind ein eingespieltes Team mit über 20 Jahren Erfahrung – klein genug für persönliche Betreuung, groß genug für professionelle Ergebnisse.
Kein Account Manager, der Briefings umformuliert. Bei uns sprecht ihr direkt mit den Machern – mit den Leuten, die euer Drehbuch schreiben, Regie führen und den Schnitt finalisieren. Das spart Zeit, vermeidet Missverständnisse und macht den Prozess effizienter.
Unser Gründer Christian Martin Schäfer bringt eine seltene Kombination mit: Erfahrung als Schauspieler, Regisseur und Produzent. Das zahlt sich besonders bei Imagefilmen aus, in denen echte Mitarbeiter vor der Kamera stehen. Denn die größte Herausforderung eines Imagefilms ist nicht die Technik – sondern Menschen natürlich und charmant aussehen zu lassen.
100 % Kundenzufriedenheit. Nicht als Marketing-Floskel, sondern nachprüfbar: auf Clutch, Google und ProvenExpert. Jede einzelne Bewertung: 5 Sterne.
Kalkulation
Ein Imagefilm wird nicht nach Minuten kalkuliert, sondern nach Aufwand – nach Drehtagen, Teamgröße, Technik und Umfang der Postproduktion. Die Laufzeit ist dabei fast nie der entscheidende Faktor.
Ein 60 Sekunden kurzer, szenisch inszenierter Film mit Schauspielern, mehreren Locations und aufwendiger Lichtsetzung ist in der Herstellung deutlich aufwendiger als ein dokumentarischer Dreiminüter, der an einem Tag am eigenen Standort entsteht. Ein Minutenpreis sagt deshalb wenig darüber aus, was ihr am Ende bekommt – und noch weniger darüber, ob der Film seine Aufgabe erfüllt.
Eine Ausnahme sind reine Animationen und Motion Graphics: Sie werden Bild für Bild gebaut, hier wächst der Aufwand tatsächlich mit der Laufzeit. Bei allem, was mit der Kamera gedreht wird, gilt dagegen: Erst das Konzept bestimmt den Aufwand, dann ergibt sich die Länge – nicht umgekehrt.
Sinnvoller als die Frage nach dem Minutenpreis ist deshalb die Frage nach dem Ziel: Wo soll der Film laufen, wen soll er erreichen, was soll danach passieren? Daraus leiten wir bei ROCC Film in Berlin ab, wie viele Drehtage, welches Team und welchen Postproduktionsumfang euer Projekt wirklich braucht. Eine erste Orientierung gibt euch unser Kostenrechner für Videoproduktionen – alles Weitere klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Angebot prüfen
Unerwartete Kosten entstehen selten am Set, sondern bei Positionen, die im Angebot gar nicht auftauchen: Nutzungsrechte, Lizenzen und Zusatzfassungen. Klärt sie vor der Beauftragung, dann gibt es später keine Nachträge.
Nutzungsrechte werden in der Filmbranche als Buyout verhandelt. Festgelegt wird dabei, wie lange ihr den Film einsetzen dürft (zeitlich), in welchen Ländern (räumlich) und auf welchen Kanälen (medial). Ein Film, der für die Website freigegeben ist, darf damit nicht automatisch auf der Messe, im TV oder in einer bezahlten Social-Kampagne laufen – und genau an dieser Stelle entstehen Nachforderungen.
Das Gleiche gilt für Zusatzfassungen: Untertitel, eine englische Sprachversion, vertikale Schnitte für Social Media oder ein Re-Edit im nächsten Jahr sind gut planbar, wenn ihr sie von Anfang an ansprecht. Als Nachtrag bedeuten sie fast immer eine zusätzliche Runde in Schnitt und Abnahme.
Fragt außerdem, wie viele Feedbackrunden im Angebot enthalten sind und wer bei euch final freigibt. Ein klar geregelter Freigabeweg spart am Ende mehr Budget als jede Preisverhandlung.
Lasst euch schriftlich geben, wie lange, wo und auf welchen Kanälen ihr den Film nutzen dürft. Zeitlich unbefristete, weltweite Rechte für alle digitalen Kanäle sind der unkomplizierteste Fall.
Musiklizenzen, Sprecheraufnahmen und zugekauftes Bildmaterial laufen oft als eigene Positionen. Fragt nach, ob sie enthalten sind und für welche Nutzungsdauer die Lizenzen gelten.
Sobald nicht am eigenen Standort gedreht wird, kommen Anfahrt, Übernachtungen, Location-Miete und Drehgenehmigungen dazu. Diese Posten gehören von Anfang an ins Angebot.
Referenzen
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Häufige Fragen
Ein Imagefilm kostet bei ROCC Film in Berlin ab 8.000 Euro netto: ein Drehtag, dazu Konzept, Schnitt, Farbkorrektur und Musik. Zwei bis drei Drehtage mit mehreren Motiven und Interviews liegen bei 12.000 bis 22.000 Euro. Nach oben setzen wir keine Grenze: Jeder weitere Drehtag kostet 3.000 bis 6.000 Euro, und vor dem Dreh steht jede Position einzeln in eurer Kalkulation.
Bei uns ist ein Imagefilm immer Full-Service: strategische Beratung, Konzeptentwicklung, Drehbuch und Storyboard, Location-Scouting, Casting (wenn nötig), professionelle Dreharbeiten mit Regie, Kamera, Licht und Ton, Postproduktion mit Schnitt, Farbkorrektur und Sounddesign, lizenzierte Musik sowie Feedbackschleifen bis zur finalen Abnahme. Alle Nutzungsrechte inklusive.
Die gesamte Produktionszeit beträgt in der Regel 4 bis 6 Wochen, komplexe Produktionen brauchen bis zu 8 Wochen. Davon entfallen 1–2 Wochen auf Konzept und Vorproduktion, 1–3 Drehtage und 2–4 Wochen auf Postproduktion inklusive Feedbackschleifen.
Ja. Verteilt man die Investition von z. B. 12.000 € auf eine Nutzungsdauer von 3–5 Jahren, ergeben sich monatliche Kosten von 200–330 €. Damit ist ein Imagefilm günstiger als die meisten laufenden Werbemaßnahmen.
Unbedingt. Ab dem Professional-Paket liefern wir neben der Langversion auch Social-Media-Schnitte in den gängigen Formaten (16:9, 9:16, 1:1) – optimiert für LinkedIn, Instagram, Facebook und YouTube.
Erfahrung und Empathie. Wir drehen seit über 20 Jahren für Unternehmen wie Commerzbank, Allianz, BMAS, Amazon und Airbnb. Direkte Kommunikation ohne Agentur-Overhead, transparente Kalkulation und 100 % Kundenzufriedenheit auf allen Bewertungsplattformen.
Ja, immer. Wir starten jedes Projekt mit einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch. Kein Verkaufsgespräch – sondern ehrliche Beratung auf Augenhöhe.
Unser Hauptsitz ist in Berlin, aber wir drehen deutschlandweit – und auf Anfrage auch international. Für Kunden wie BMAS, Commerzbank und Scania waren wir bereits in ganz Deutschland unterwegs.