Imagefilm für die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Ein Studium, das Menschen hilft. Ein Film, der es zeigt.
Wie fühlt sich ein Studium an, das direkt in die Jobcenter und Arbeitsagenturen führt? Der Film über die HdBA in Schwerin zeigt es durch die, die es wissen: Studierende wie Florian Lehmann, beim Dreh 20, die parallel schon zu einem Jobcenter gehören.
Ein duales Studium braucht einen Film, der beides zeigt
Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit bildet die Menschen aus, die später in Jobcentern und Arbeitsagenturen beraten. Das Studium wechselt zwischen Theorie auf dem modernen Campus in Schwerin und Praxisphasen in den Jobcentern der Heimatregion, mit echten Fällen und echter Verantwortung.
Der Film, entstanden in Kooperation mit dem BMAS, macht diesen Alltag erlebbar. Studierende erzählen vom Campusleben, wie man es aus Fernsehserien kennt, von Beratungsräumen, in denen Gespräche realitätsnah geprobt werden, und von dem Moment am Ende der Praxisphase, in dem man sagen kann: Ich habe diese Menschen weitergebracht.
Behörden-Nachwuchs gewinnt man nicht mit Broschüren
Die Konkurrenz um Studienanfänger ist hart, und eine Verwaltungshochschule startet dabei mit Vorurteilen im Gepäck. Der Film räumt sie beiseite, indem er zeigt statt behauptet: ein Campus, der nach Studium aussieht. Ein Lehrplan mit aktuellen, politiknahen Themen. Und eine Aufgabe, die Sinn ergibt: Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen.
Der Aufbau folgt dem Studienjahr: ankommen, lernen, in die Praxis gehen, den Sinn dahinter erkennen. Dass die Erzähler Studierende und Lehrende selbst sind, macht den Film glaubwürdig. Wer sich hier wiedererkennt, bewirbt sich, und weiß schon, warum.
„Ich kann wirklich am Ende der Praxisphase mein Ergebnis sehen und sagen: Ich habe diese Menschen beraten, ich habe diese Menschen auch weitergebracht.“
Im Film zu sehen
Florian Lehmann, beim Dreh 20, studiert Arbeitsmarktmanagement in Schwerin und gehört zum Jobcenter Elbe-Elster: Theorie an der Hochschule, Praxis im eigenen Haus. Allegra Alice Lawnik vom Jobcenter Chemnitz und weitere Studierende erzählen vom Campusleben zwischen Freizeit und Klausurenphase, aus dem Kollegium heißt es, das Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden sei einzigartig. Der Film zeigt die Beratungsräume, in denen Gespräche geprobt werden, den seit 2023 modernisierten Lehrplan und die Praxisphasen mit echten Fällen. Am Ende steht eine Einladung: Wer Mut und Lust auf Veränderung hat, kommt zu uns.
01 · Echte Fälle in der Praxisphase
02 · Unterwegs im Jobcenter
03 · Lernen mit digitalen Mitteln
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