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Was kostet ein Recruitingfilm? Preise, auf die ihr euch verlassen könnt

Die Stelle ist seit Monaten offen, der Chef will jetzt einen Film, und ihr braucht eine Zahl, die im Budgetgespräch hält. Hier ist sie: Ein Recruitingfilm kostet bei ROCC Film ab 8.000 Euro netto, ein Jobporträt mit einem Drehtag liegt bei 8.000 bis 10.000 Euro, jeder weitere Drehtag kostet 3.000 bis 6.000 Euro. Welche Stufe zu eurer Stelle passt, was im Angebot stehen muss und was zwei echte Recruitingfilme gekostet haben, steht auf dieser Seite.

Ein Mitarbeiter der Allianz lächelt im Interview, Szene aus dem Recruitingfilm Allianz · Recruitingfilm
ab 8.000 €
Einstieg für einen Recruitingfilm, netto
3.000–6.000 €
je weiterer Drehtag, netto
4–6 Wochen
von der Konzeption bis zur Auslieferung
3+
Korrekturschleifen, in jedem Angebot

Was kostet ein Recruitingfilm?

Ein Recruitingfilm kostet bei ROCC Film in Berlin ab 8.000 Euro netto. Ein Jobporträt mit einem Drehtag kostet 8.000 bis 10.000 Euro, ein Arbeitgeberfilm mit zwei bis drei Drehtagen und mehreren Protagonisten 10.000 bis 18.000 Euro. Eine Recruiting-Kampagne mit einem Film je Berufsbild beginnt bei 18.000 Euro, ohne Obergrenze. Jeder weitere Drehtag kostet 3.000 bis 6.000 Euro netto. ROCC Film produziert seit 2014 in Berlin und dreht deutschlandweit.

UmfangDrehtageLängePreis nettoTypisch für
Jobporträt160–90 Sek.8.000–10.000 €Eine Stelle, ein Berufsbild: Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter erzählt vom eigenen Arbeitsalltag, für Karriereseite und Stellenanzeige
Arbeitgeberfilm2–390–180 Sek.10.000–18.000 €Euer Haus als Arbeitgeber: mehrere Protagonisten aus verschiedenen Teams oder Standorten in einem Film, für Karriereseite, Jobbörsen und Social Media
Recruiting-Kampagne3–5Hauptfilm plus Kurzfilmeab 18.000 €Mehrere Berufsbilder oder Standorte, jedes bekommt seinen eigenen Film, ausgespielt als Serie über Monate

Alle Preise sind netto. Die oberste Stufe nennt einen Einstieg, keine Grenze: Wie viele Berufsbilder und Standorte ihr zeigt, bestimmt den Umfang. Euren Festpreis kennt ihr vor dem Dreh, Position für Position. Jobporträt und Arbeitgeberfilm gelten je Film. Sucht ihr für mehrere Berufsbilder, ist das die Recruiting-Kampagne: Jedes Berufsbild bekommt seinen eigenen Film, und das Budget wächst mit.

Liegt euer Budget unter 8.000 Euro, passt oft ein anderes Format: Social Media Content beginnt bei 3.000 Euro, ein Eventfilm ebenfalls bei 3.000 Euro, ein Produktvideo bei 4.000 Euro. Ein kurzes Recruiting-Video für eine einzelne Stelle gibt es so auch als Social Media Content.

Was den Preis eines Recruitingfilms beeinflusst

Ob ihr Recruitingfilm, Recruiting Video oder Employer-Branding-Film sagt: Die Posten dahinter sind dieselben. Den größten Posten bewegt die Zahl der Geschichten, denn mehr Protagonisten und mehr Standorte heißen mehr Drehtage. Jede Zeile steht in eurem Angebot als eigene Position, alle Spannen sind netto. Die Zeilen von der Reise bis zur Maske findet ihr genauso in unserem Kostenrechner für Videoproduktionen, Drehtag und Musik kommen aus unserer Preisliste. Was ihr nicht braucht, steht auch nicht im Angebot. Die Spannen gelten für einen Arbeitgeberfilm, beim Jobporträt rechnet der Kostenrechner etwas darunter, bei einer Recruiting-Kampagne darüber. Für Recruiting zählen vor allem zwei Zeilen: die Social-Media-Versionen mit Hochformat und Untertiteln für das stille Abspielen auf LinkedIn und Instagram, und die Reise, wenn ihr an mehreren Standorten dreht.

FaktorWas das bedeutetAufpreis netto
Weiterer DrehtagTeam und Technik für einen zusätzlichen Tag am Set, etwa an einem weiteren Standort oder für ein weiteres Berufsbild3.000–6.000 €
Reise außerhalb BerlinsReise, Hotel und Transport für das Team an eurem Standort1.500–3.000 €
SprecherEine Stimme für den Film, Casting und Rechte sind enthalten1.200–1.500 €
DarstellerSchauspieler für szenische Filme, der Buyout ist enthalten. Bei Recruitingfilmen stehen meist eure eigenen Leute vor der Kamera2.000–5.000 €
DrohneLuftaufnahmen von eurem Gelände, euren Gebäuden oder dem Standort500–1.000 €
Motion GraphicsAnimierte Grafiken, Zahlen und Erklärsequenzen, etwa für Benefits oder den Bewerbungsweg2.000–5.000 €
Social-Media-VersionenKurzfassungen, Hochformat und Untertitel für LinkedIn, Instagram und eure Karriereseite1.500–3.000 €
MaskeFrisur und Make-up am Set für alle, die vor der Kamera stehen750–1.500 €
MusikLizenzierte Stockmusik, als Pauschale in jedem Angebot100 €

Zwei echte Budgets aus gelieferten Recruitingfilmen

Zwei Recruitingfilme, die wir geliefert haben: ein Filmporträt zur Nachwuchsgewinnung und eine Reihe Employer-Brand-Kurzfilme für Social Media. Beide Beträge stehen netto und genau so, wie die Kunden sie bezahlt haben. Die Kunden nennen wir nicht, aber Format, Umfang und Drehtage reichen, um euer eigenes Vorhaben einzuordnen.

ProjektUmfangDrehtageNettoWas den Preis erklärt
FilmporträtEin Film plus Kurzfassung für LinkedIn112.700 €Ein Drehtag, aber ein Film von rund drei Minuten plus LinkedIn-Kurzfassung, deshalb über der Stufe Jobporträt
Employer-Brand-KurzfilmeDrei Filme von 20 bis 30 Sekunden im Hochformat, dazu 16:9 und 1:1110.200 €Ein Drehtag am Standort, drei kurze Filme statt eines langen, Querformate und Untertitel aus demselben Material

Drei gelieferte Recruitingfilme

Was ein Recruitingfilm bringt

Eine Quote versprechen wir nicht, weil wir eure Stelle und euren Markt noch nicht kennen. Wir nennen stattdessen, was gelieferte Filme belegt haben. Für GLX Global Logistic, einen Logistikdienstleister mit acht Standorten, brachte ein Recruitingfilm mit Social-Kampagne 400 Bewerbungen in drei Monaten und daraus zehn Einstellungen. So nennt es die Social Media Managerin von GLX auf unserer Case Page, die Zahl stammt von der Kundin, nicht von uns.

Ein Recruitingfilm arbeitet nicht nur in der Stellenanzeige. Er läuft auf der Karriereseite, in Jobbörsen, auf LinkedIn und Instagram, und die Nutzungsrechte für Web und Social Media sind im Standard zeitlich unbegrenzt. Soll er auch auf der Jobmesse oder in Präsentationen laufen, fragt nach, ob das im Angebot steht. Was ihr an Social-Media-Versionen vor dem Dreh einplant, entsteht aus demselben Material, statt dass ihr später nachdreht.

Der zweite Beleg steht in den Filmen selbst. Bei der Allianz spricht eine Mitarbeiterin den Vorbehalt gegen ihre Branche selbst aus und erzählt, warum sie geblieben ist. Die Berliner Jobcenter spielen zwölf Porträts aus, eines je Haus, und machen so Berufe sichtbar, die selten in Stellenanzeigen glänzen. In beiden Filmen stehen keine Schauspieler vor der Kamera, sondern die Menschen, die schon da sind.

Was in einem Recruitingfilm-Angebot stehen muss

In jedem Angebot von ROCC Film stehen Konzept und Interview-Leitfaden, Dreh mit Regie, Kamera, Licht und Ton, Schnitt, Farbkorrektur, Sounddesign und lizenzierte Musik. Konzept heißt: Wir klären mit eurem HR-Team, wen ihr sucht, wer vor die Kamera soll und wo der Film laufen wird, noch vor dem ersten Drehtag. Dazu kommen mindestens drei Korrekturschleifen. Die Nutzungsrechte im Standard: nicht exklusiv, weltweit, online für Web und Social Media, zeitlich unbegrenzt. Die Musik rechnen wir pauschal mit 100 Euro. Auch der Zeitplan gehört hinein: typisch vier bis sechs Wochen von der Konzeption bis zur Auslieferung, bei komplexen Produktionen bis zu acht.

Was im Angebot fehlt, kommt später als Nachtrag. Hochformat, Untertitel und Kurzfassungen für LinkedIn und Instagram brauchen eine eigene Position im Angebot. Fehlt sie, fragt nach. Sprecher und Darsteller stehen ebenfalls als eigene Positionen, mit Casting, Rechten und Buyout. Dreht ihr an mehreren Standorten oder außerhalb Berlins, gehören Reise, Hotel und Transport für das Team von Anfang an dazu. Stehen eure Mitarbeitenden vor der Kamera, braucht jede Person eine schriftliche Einverständniserklärung, und die gehört vor den Dreh in den Zeitplan.

Ihr zahlt 50 Prozent bei Auftrag und 50 Prozent bei Lieferung, das Angebot gilt 30 Tage. Klärt außerdem, wer bei euch final freigibt, ob HR, Kommunikation oder Geschäftsführung, denn ein kurzer Freigabeweg spart Zeit und Budget. Das Erstgespräch kostet nichts. Danach kennt ihr euren Preis, Position für Position, bevor die Kamera läuft. So geht ihr mit einer Zahl ins Budgetgespräch, die hält.

„Die wirklich guten Sätze kommen, wenn sich eure Leute am Set wohlfühlen. Dafür sorgen wir seit Jahren, und es macht uns jedes Mal wieder Spaß.“

Christian Martin Schäfer Gründer, ROCC Film

Recruitingfilm oder ein anderes Format?

Nicht jede Stelle braucht einen Recruitingfilm, manchmal ist ein Imagefilm für die Arbeitgebermarke, ein Erklärvideo zum Bewerbungsweg oder laufender Social Media Content die bessere Antwort. Die Zahl ist der Einstieg in das Format, netto, und nicht die Grenze nach oben.

FormatEinstieg nettoMehr dazu
Recruitingfilmab 8.000 €Recruitingfilm-Produktion
Imagefilmab 8.000 €Imagefilm Kosten
Werbefilmab 5.000 €Werbefilm Kosten
Erklärvideoab 5.000 €Erklärvideo Kosten
Produktvideoab 4.000 €Produktvideo
Eventfilmab 3.000 €Eventfilm-Produktion
Social Media Contentab 3.000 €Social Media Content

Häufige Fragen zu Recruitingfilm-Kosten

Was kostet ein Recruitingfilm?

Ein Recruitingfilm kostet bei ROCC Film in Berlin ab 8.000 Euro netto, ein Jobporträt mit einem Drehtag und 60 bis 90 Sekunden 8.000 bis 10.000 Euro. Ein Arbeitgeberfilm mit mehreren Protagonisten und zwei bis drei Drehtagen liegt bei 10.000 bis 18.000 Euro, eine Recruiting-Kampagne beginnt bei 18.000 Euro ohne Obergrenze. Jeder weitere Drehtag kostet 3.000 bis 6.000 Euro netto, und jedes weitere Berufsbild bekommt seinen eigenen Film.

Was kostet ein Jobporträt?

Ein Jobporträt kostet bei ROCC Film 8.000 bis 10.000 Euro netto: ein Drehtag an eurem Standort, ein Film von 60 bis 90 Sekunden mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter vor der Kamera. Welche Fassungen ihr braucht, etwa Hochformat und Untertitel für LinkedIn und Instagram, legen wir vor dem Dreh fest. Zusätzliche Social-Media-Versionen stehen mit ihrer Spanne in der Tabelle zu den Preisfaktoren.

Was kostet ein weiterer Drehtag?

Jeder weitere Drehtag kostet 3.000 bis 6.000 Euro netto. Ein Jobporträt kommt mit einem Drehtag aus, ein Arbeitgeberfilm mit Protagonisten aus mehreren Teams oder Standorten braucht zwei bis drei, eine Kampagne drei bis fünf. Steht die Zahl der Drehtage fest, steht der größte Teil eures Preises.

Lohnt sich ein Recruitingfilm?

Eine Quote für eure Stelle können wir nicht versprechen, einen Beleg schon: Für GLX Global Logistic brachte ein Recruitingfilm mit Social-Kampagne 400 Bewerbungen in drei Monaten und daraus zehn Einstellungen, so die Kundin. Der Film läuft auf der Karriereseite, in Jobbörsen und auf LinkedIn und Instagram, die Nutzungsrechte im Standard sind zeitlich unbegrenzt.

Echte Mitarbeiter oder Schauspieler?

Bei Recruitingfilmen stehen fast immer eure eigenen Mitarbeitenden vor der Kamera, denn Bewerberinnen und Bewerber glauben den Menschen, mit denen sie später arbeiten. Das spart die Position Darsteller mit Casting und Buyout. Unsere Aufgabe am Set ist, dass eure Leute sich wohlfühlen und in ihren eigenen Worten erzählen.

Wie lange dauert die Produktion?

Typisch vier bis sechs Wochen von der Konzeption bis zur Auslieferung. Komplexe Produktionen brauchen bis zu acht Wochen. Darin stecken Konzept, Drehtage, Schnitt und eure Korrekturschleifen.

Gibt es einen Recruitingfilm unter 8.000 Euro?

Ein Recruitingfilm beginnt bei ROCC Film bei 8.000 Euro netto. Darunter passt oft ein anderes Format: Social Media Content ab 3.000 Euro, ein Eventfilm ab 3.000 Euro, ein Produktvideo ab 4.000 Euro. Ein kurzes Recruiting-Video für eine einzelne Stelle gibt es so auch als Social Media Content.