Imagefilm

Branchenseite · Imagefilm Energiewirtschaft & Cleantech
Wir drehen Filme, die Wandel zeigen — für Versorger, Cleantech-Scale-ups und Erneuerbare-Projekte. Vertrauen unter anderem von Ostrom, Gidara Energy, Bluetti und Lead Battery.
Ein Imagefilm in der Energiewirtschaft muss drei Welten verbinden: Technik, Wirkung und Vertrauen. Wir verdichten eure Mission in 90 bis 180 Sekunden, die im Pitch, am Messestand und im Bürgerdialog funktionieren. Ein Dreh, viele Schnitte, klare Wirkung.
Definition
Ein Imagefilm für Energie und Cleantech erzählt, warum euer Beitrag zur Energiewende zählt. Er macht abstrakte Technologie sichtbar — von der Elektrolyse-Anlage bis zur Bilanzkreis-Plattform. Und er gibt eurer Marke ein Gesicht, das Investoren, Bürger und Talente erinnern.
Anders als ein Produktvideo erklärt der Imagefilm nicht das Wie, sondern das Warum. Er rahmt eure Geschichte: Gründungsmoment, Mission, Hebel im Markt. Das ist Pflicht für jede Series-B-Runde und jeden Genehmigungsprozess.
Wir kennen die typischen Stolperfallen: zu viele Logos, zu viel Anlagentechnik, zu wenig Mensch. Unsere Filme stellen die Menschen hinter der Technologie in den Mittelpunkt — Ingenieurinnen, Anwohner, Partnerunternehmen. So entsteht ein Film, der nicht nur informiert, sondern überzeugt.
Wenn die Mission größer ist als ein einzelnes Produkt, ergänzt ein Markenfilm den Auftritt um die strategische Markenebene.









Qualitätsmerkmale
Technik allein verkauft keine Mission. Diese sechs Merkmale unterscheiden einen Film, der wirkt, von einem, der versickert.
Wann es sich lohnt
Vier Situationen, in denen der Film die Investition zurückverdient — vom Bürgerdialog bis zur Series-B-Runde.
Vor Genehmigungsverfahren, Bürgerveranstaltungen oder Volksentscheiden. Der Film nimmt Sorgen ernst und zeigt den lokalen Nutzen.
Wenn die Pitch-Deck-Folie nicht mehr reicht. Ein Film transportiert Gründerteam, Marktgröße und Vision in 120 Sekunden. Ein Unternehmensfilm ergänzt das Bild für Stakeholder und Geschäftsbericht.
Wenn ihr gegen Tesla, Siemens Energy und Enpal um Talente kämpft. Der Film zeigt Kultur, Anlagen und Karrierepfade. Für tiefere Engineering-Profile passt ein Recruitingfilm Industrie und Produktion.
Wenn der Außendienst beim Termin zu zweit aussteigt. Der Film verkürzt den Erklärteil und schafft Vertrauen vor dem Angebot.
So entsteht euer Imagefilm bei uns
Wir verdichten Mission, Zielgruppen und Drehorte in ein einseitiges Treatment.
Wir koordinieren Drohnenflug, Anlagenzugang, Sicherheitsunterweisungen und Interviewpartner.
Kompaktes Team auf eurer Anlage, in der Zentrale und beim Endkunden. Wir filmen alle Längen in einem Rutsch.
Schnitt, Sounddesign, Farbkorrektur, Mehrsprachenversionen und Social-Cutdowns aus dem Master.
Kompakte Mission-Filme starten bei 18.000 Euro. Kampagnen mit mehreren Drehorten, Drohne und vier Sprachversionen reichen bis 80.000 Euro. Genaue Bandbreiten und Beispielpakete findet ihr hier: Kostenbeispiele ansehen.
Einsatzbereiche
Aus einem Dreh entstehen mehrere Schnitte. Hier zahlen sie sich aus.
Über der Fold auf Startseite und Produkt-Landingpages. Der Film senkt Bounce und erhöht Demo-Anfragen.
Native Video im Founder-Profil und Company-Page. Der 60-Sekunden-Cut spricht Family Offices und VCs direkt an.
Loop am Stand und Teaser im Vorfeld. Ihr füllt das Standgespräch mit Substanz statt Smalltalk.
Saalkino-Version mit Untertiteln. Der Film entspannt die Stimmung, bevor die Diskussion beginnt.
Im Deck verlinkt, in der Q3-Update-Mail eingebettet. Bestandsinvestoren bleiben emotional an Bord.
Mit Engineering-Stimmen aus der Belegschaft. Bewerbungen steigen messbar, vor allem bei Senior-Profilen.
Teilbranchen
Energiewirtschaft ist kein einheitlicher Markt – ein Stadtwerk erzählt anders als ein Wasserstoff-Scale-up. Diese sechs Ausgangslagen unterscheiden sich deutlich, und mit ihnen der Film, der dazu passt.
Eure regionale Verankerung ist das stärkste Argument. Der Film zeigt Netz, Nahwärme, Bäder und die Menschen, die vor Ort dafür geradestehen – so wird aus einem Versorger ein Nachbar.
Umspannwerk, Trasse, Leitstelle: schwer zugängliche Orte mit hohen Sicherheitsauflagen. Zugang, Unterweisung und Begleitung planen wir vor dem ersten Drehtag, nicht am Drehtag.
Erneuerbare-Projekte stehen und fallen mit Akzeptanz. Luftbild plus Anwohnerstimme wirkt im Bürgerdialog stärker als jede Folie mit Ertragsprognose.
Elektrolyse passiert im Inneren und ist erklärungsbedürftig. Wir kombinieren echte Anlagenbilder mit Animation, damit auch Nicht-Techniker den Prozess in 30 Sekunden verstehen.
Hardware, die im Regal langweilig aussieht und im Einsatz überzeugt. Deshalb drehen wir dort, wo sie arbeitet: im Depot, in der Werkshalle, an der Ladesäule.
Dashboards filmen sich schlecht. Wir erzählen den Nutzen über die Person am anderen Ende – Bilanzkreismanagerin, Asset-Manager, Endkundin – statt über Screenrecordings.
Glaubwürdigkeit
Jede Umweltaussage im Film braucht eine Zahl, eine Quelle und ein Bezugsjahr – sonst wird aus guter Kommunikation ein rechtliches Risiko.
Pauschale Claims wie klimaneutral, grün oder nachhaltig geraten ohne Nachweis zunehmend unter Druck: Die EU-Richtlinie 2024/825 gegen irreführende Umweltwerbung (EmpCo) wird ab dem 27. September 2026 über das deutsche UWG wirksam. Für euren Imagefilm heißt das nicht weniger Aussage, sondern präzisere Aussage.
Praktisch heißt das: Statt zu behaupten, ihr macht die Energiewende, zeigt ihr, woran genau ihr sie messt. Wir bauen diese Belege schon ins Treatment ein, damit sie später nicht mühsam nachgereicht werden müssen.
Megawatt, Tonnen CO2, versorgte Haushalte: Jede Zahl im Film bekommt Einheit, Zeitraum und Quelle – als Bauchbinde im Bild oder als Fußnote im Abspann.
Was ihr heute liefert, gehört in den Hauptteil. Zielmarken für 2030 oder 2040 nur dann, wenn ihr sie öffentlich mit einem nachvollziehbaren Plan hinterlegt habt.
Der Windrad-Sonnenuntergang aus der Bildagentur untergräbt jede Aussage. Wir drehen eure Anlagen, eure Standorte und eure Leute – das ist der Beleg, den niemand bestreiten kann.
Kommunikation, Technik und Legal lesen das Konzept, nicht erst den Rohschnitt. Das erspart euch die späte Korrekturschleife, in der jede Änderung am aufwendigsten ist.
Warum ROCC Film
Wir haben Filme für Energieanbieter, Wasserstoff-Pioniere und Speicher-Hersteller gedreht. Wir kennen Anlagenzugang, Sicherheitsbriefings und die Sprache eurer Investoren.
Referenzen
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Häufige Fragen
Hero-Version 90 bis 120 Sekunden. Aus dem gleichen Dreh schneiden wir 30s für LinkedIn und 15s für Pre-Roll. Saalversion bis 180 Sekunden.
Ja, wir arbeiten mit zertifizierten Operatoren, Drohnenpiloten und Sicherheitsunterweisung nach DGUV. Wir bringen alle Nachweise mit.
Ja, ab Tag eins planen wir Untertitel, Voice-over und englische Fassung. Weitere Sprachen kosten typischerweise 800 bis 1.500 Euro pro Sprache.
Wir unterzeichnen NDAs vor dem Pitch und filmen nur freigegebene Anlagenteile. Schnittabnahmen laufen über euer Legal-Team.
Erstgespräch innerhalb von 48 Stunden. Vom Briefing bis zum fertigen Film vergehen typischerweise sechs bis acht Wochen.
Nicht immer. Bei Windparks und Solarfeldern fast immer, bei Indoor-Elektrolyse selten. Wir entscheiden im Treatment ehrlich mit.
Ja, optional. Wir liefern sortiertes Raw-Material plus Logo-Pack und Untertitel-Vorlagen.