Recruitingfilm

Recruitingfilm · Industrie & Produktion
Klassische Stellenanzeigen erreichen Industriearbeiter:innen, Schichtkräfte und Facharbeiter:innen kaum noch. Das Bild von Fabrikarbeit hängt in den Köpfen fest – zwischen Akkord, Lärm und Schmieröl. Ihr wisst, wie es bei euch wirklich aussieht. Ein Recruitingfilm zeigt es.
Ein Recruitingfilm für Industrie und Produktion macht euren Betrieb erlebbar, bevor jemand die Bewerbung absendet. Er zeigt Halle, Maschinen, Teams und Schichtalltag – ehrlich, nicht inszeniert. So entstehen Bewerbungen von Menschen, die wissen, worauf sie sich einlassen. Und bleiben.
Wer in der Produktion arbeitet, scrollt nicht durch LinkedIn. Wer Schicht fährt, liest keine Karriereblogs. Und wer als Schlosser, Zerspaner oder Anlagenführer wechselt, will sehen, wo gearbeitet wird – nicht lesen, was im HR-Konzept steht.
Ein guter Recruitingfilm überspringt das Marketingsprech. Er zeigt die echte Halle, das echte Team, die echte Maschine. So bewerben sich Leute, die zu eurem Betrieb passen. Und der teure Mismatch nach drei Monaten bleibt aus.
Nicht jede offene Stelle braucht einen Film. Diese hier schon.
Ihr fahrt eine Halle hoch oder erweitert eine Linie und braucht in kurzer Zeit viele passende Bewerbungen. Der Film transportiert Tempo und Ernsthaftigkeit.
Schichtarbeit hat ein Image-Problem, das mit dem realen Betrieb wenig zu tun hat. Ein Film räumt damit auf – ohne Beschönigung.
Zerspanungsmechanik, Elektrotechnik, Mechatronik. Spezialisierte Profile finden, indem ihr ihnen genau das Umfeld zeigt, in dem sie arbeiten würden.
Zwei Zielgruppen, die euch heute fast genauso prüfen wie ihr sie. Der Film liefert die Antwort, bevor sie die Frage stellen.
Einblicke
Echte Stills aus unseren Produktionen — ein Blick auf Look, Anspruch und Handschrift von ROCC Film.









In der Produktion drehen heißt: Sicherheitsunterweisung. Lärmpegel-Plan. Kameraführung, die Hochrisiko-Bereiche respektiert. Und der Wille, das Bild auch dann zu bekommen, wenn die Linie nicht stoppt.
vor Drehbeginn – mit eurem Schichtleiter, nicht nebenbei.
für Crew und Talents. Ohne Diskussion.
– Produktionsstopps vermeiden wir, wo immer möglich.
nur in Begleitung. Kamera kommt nie vor der Sicherheit.
statt Models. Vorbereitung, die ihnen die Anspannung nimmt.
Unser Prozess
Wir hören zu. Welche Rollen, welche Zielgruppe, welcher Kanal. 30 Minuten reichen meistens.
Wir entwickeln Story und Shotlist. Termine, Sicherheit und PSA stehen vor dem ersten Setup.
Ein bis zwei Tage in eurer Halle. Wir respektieren Schichten, Linien und Sicherheitszonen.
Hauptfilm, Karriere-Cuts und Social-Schnitte für Reels und Story. Direkt einsetzbar.
Vorbereitung
Vor dem Dreh in Werk und Halle klärt ihr vier Dinge: die Abstimmung mit Betriebsrat und Arbeitssicherheit, die Einwilligung aller Mitarbeiter:innen, die im Bild zu sehen sind, die Bereiche, die aus Sicherheits- oder Geheimhaltungsgründen nicht gefilmt werden dürfen, und die Sprache, in der eure Leute erzählen. Je früher das steht, desto ruhiger läuft der Drehtag – und desto weniger Material fällt hinterher aus rechtlichen Gründen wieder raus. Wir gehen die Punkte im Erstgespräch mit euch durch und planen den Dreh um das herum, was freigegeben ist.
Bindet beide ein, bevor der Drehplan steht. Sie entscheiden mit, wann und wo in der Halle gedreht werden darf.
Wer im Bild ist, gibt vorher sein Okay – freiwillig. Ein Nein ist genauso in Ordnung und kostet niemanden etwas.
Prototypen, Kundenlogos, Verfahren: Markiert vorab, was nicht ins Bild darf. Was gesperrt ist, wird nicht gedreht.
In vielen Produktionsteams wird nicht nur Deutsch gesprochen. Klärt vor dem Dreh, wer in welcher Sprache erzählt und wo Untertitel nötig sind.
Der Aufwand hängt von Drehtagen, Halle, Schichtmodell und Anzahl der Schnittfassungen ab. Wir machen es transparent: alle Pakete, alle Leistungen, klare Preise auf einer Seite.
Einsatzbereiche
Der gleiche Recruitingfilm trägt eure Stellen über alle relevanten Wege.
Auf eurer Karriereseite läuft der Film direkt neben den offenen Stellen.
Kurze Schnitte aus dem Dreh laufen im Feed und unter euren Stellenposts.
In der Stellenanzeige zeigt das Video, was der Text nur beschreiben kann.
Dort erreicht ihr Fachkräfte, die eine Stelle in eurer Nähe suchen.
Am Messestand und in der Berufsschule läuft der Film auf dem Bildschirm.
Warum ROCC
Wir kennen Schichtbetrieb, Reinraum, Lärmschutzzone.
Wir nehmen ihnen die Anspannung – und holen das Echte raus.
Hauptfilm, Reels, Stories, Cutdowns – ohne Aufpreis-Akrobatik.
Alle Leistungen offen aufgeführt. Keine versteckten Tagessätze.
Wir kommen zu eurem Standort. Auch in der zweiten Reihe.
Referenzen
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Häufige Fragen
Ein professionell produziertes Video, das Arbeitsumfeld, Team, Prozesse und Arbeitgeberqualität für potenzielle Bewerber sichtbar macht. Ziel: Fachkräfte authentisch ansprechen und einen realistischen Eindruck vom Betrieb vermitteln.
Eine klassische Stellenanzeige reicht in diesen Bereichen oft nicht. Bewerber wollen sehen, wie im Betrieb tatsächlich gearbeitet wird, welche Aufgaben sie erwarten und wie das Arbeitsumfeld aussieht. Ein Film macht das in 90 Sekunden klar.
Er zeigt reale Einblicke in Maschinen, Abläufe, Teamarbeit und Arbeitsatmosphäre. Dadurch wird das Unternehmen greifbarer als mit Text allein. Bei schwer zu besetzenden Stellen in Industrie, Produktion oder Elektrotechnik führt ein klarer visueller Eindruck zu mehr passenden Bewerbungen.
Sichtbarkeit im Wettbewerb um technische Fachkräfte. Glaubwürdigkeit der Arbeitgebermarke. Abbau typischer Hürden auf Bewerberseite. Vor allem: Interessenten sehen vor der Bewerbung, wie Arbeitsumfeld, Team und Kultur wirken.
Echte Mitarbeiter:innen, Produktionsumfeld, technische Abläufe, Teamarbeit und nachvollziehbare Einblicke in den Arbeitsalltag. Wichtig: nicht nur Maschinen oder Hallen – auch die Menschen im Betrieb.
Industrieunternehmen, Produktionsbetriebe, Maschinenbauer, Metallbauer, Elektrotechnik-Unternehmen und andere technische Arbeitgeber. Besonders sinnvoll bei Fachkräftemangel oder erklärungsbedürftigem Arbeitsumfeld.
Karriereseite, Landingpages, Social Media, Recruitingkampagnen, Jobportale, Messen. So stärkt ihr die Mitarbeitergewinnung über mehrere Kanäle hinweg.
Die Kosten hängen von Konzept, Drehaufwand, Teamgröße und Postproduktion ab. Alle Pakete und Leistungen findet ihr transparent auf der Seite Recruitingfilm Kosten.