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Imagefilm für Stiftungen, Vereine & NGOs

Imagefilm für Stiftungen, Vereine und NGOs

Wer spendet, Mitglied wird oder ein Projekt fördert, will vorher sehen, wofür ihr steht. Ein Imagefilm zeigt eure Arbeit durch die Menschen, die sie tragen: würdevoll, wahr und ohne Elendsbilder. Wir haben das schon gedreht, für die DKMS, den Verbraucherzentrale Bundesverband und die Lufthansa Help Alliance.

  • Referenzen aus dem Sektor: DKMS, Verbraucherzentrale Bundesverband, Lufthansa Help Alliance
  • Einwilligungen, Schutz von Betroffenen und Untertitel von Anfang an eingeplant
  • Angebote mit klaren Positionen, die ihr gegenüber Fördergebern und Vergabestellen dokumentieren könnt

Organisationen und Unternehmen, die uns vertrauen

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Lars blickt im Park in Hamburg in die Kamera und lächelt.

Case Study · DKMS

Ein Film, der Danke sagt, statt die Krankheit auszustellen.

Acht Jahre lang ging es in DKMS-Filmen um den Kampf der Betroffenen. Bei diesem Film haben wir den Blick gedreht: auf die Partnerin, die Freunde und die Eltern, die über Jahre gebraucht werden. Ein Porträt über Halt, gedreht in Hamburg, ohne Effekthascherei.

  • Imagefilm, 4:10 Minuten, direkt von der DKMS beauftragt, ohne Agentur
  • Konzept und Perspektivwechsel entwickelt, Interviews mit Lars, seiner Partnerin und zwei Freunden
  • Einsetzbar auf Social Media, bei Events und in der Spender-Kommunikation
  • Eine Typisierungsaktion, bei der sich über tausend Menschen registrieren ließen

Ein Film über Halt entsteht nur, wenn am Set Vertrauen herrscht.

Christian Martin Schäfer · Gründer & Regisseur · ROCC Film

Konkret

Vom Spendenaufruf bis zur Mitgliederversammlung: wo euer Film arbeitet

Ein guter Film für eine gemeinnützige Organisation hat selten nur einen Einsatzort. Er läuft auf der Startseite und in der Spendenkampagne, als Anlage zum Förderantrag und im Wirkungsbericht, auf der Mitgliederversammlung und beim Dank an die Förderer. Als QR-Code steht er im gedruckten Jahresbericht. In kurzen Hochkant-Fassungen bringt er auf LinkedIn und Instagram neue Mitglieder und Ehrenamtliche.

Deshalb planen wir die Fassungen, bevor wir drehen. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband entstanden an zwei Drehtagen mehrere Filme für unterschiedliche Zwecke, auf Deutsch und Englisch, dazu Kurzfassungen für Social Media. Wenn ihr Fachkräfte für eure Einrichtungen sucht, kommt aus demselben Dreh ein Recruitingfilm für den öffentlichen Dienst.

Lasst uns über euer Vorhaben reden.

Ob Spendenkampagne, Jubiläum oder Förderantrag: Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, welcher Film euch wirklich hilft, und ein Angebot, mit dem ihr intern und gegenüber Fördergebern arbeiten könnt.

Case Study · DKMS

Eine Geschichte, die Menschen zu Spendern macht.

Mathilda war ein Baby, als die Diagnose kam. Der Film erzählt, was dann geschah: eine Familie, die mit der DKMS eine Typisierungsaktion auf die Beine stellt, ein Dorf, das sich registrieren lässt, und der Anruf, der alles ändert.

  • Imagefilm, 4:16 Minuten, zwei Drehtage im November 2018
  • Erzählt die komplette Kette: Eltern, Nachbarschaft und der Spender selbst
  • Eine Zahl, die wirkt: 34 weitere Familien warten dank der Aktion auf ihren Anruf

Budget und Vergabe

Budget, Fördermittel und Barrierefreiheit: was ihr vorher wissen solltet

Gemeinnützige Organisationen müssen jeden Euro begründen. Ein Film ist dann eine gute Ausgabe, wenn er lange und an vielen Stellen arbeitet: ein Hauptfilm, aus dem Jahresbericht, Social Media und Förderantrag ihre Fassungen gleich mitbekommen. Imagefilme beginnen bei uns bei 8.000 Euro netto für einen Drehtag inklusive Konzept, Schnitt, Farbkorrektur und Musik. Was den Preis bewegt, steht auf der Seite Was kostet ein Imagefilm.

Wird der Film aus öffentlichen Projektmitteln bezahlt, gelten die Nebenbestimmungen eures Zuwendungsbescheids: Vergleichsangebote ab einer bestimmten Auftragssumme, eine nachvollziehbare Dokumentation, manchmal ein förmliches Verfahren. Der Film für den Verbraucherzentrale Bundesverband entstand über eine öffentliche Vergabe. Ihr bekommt ein Angebot mit klaren Einzelpositionen. Untertitel sind bei uns Standard, Audiodeskription, Leichte Sprache oder Gebärdensprache planen wir mit ein, wenn ihr sie braucht. Für Organisationen, die direkt für Behörden arbeiten: Imagefilm für Behörden und öffentlichen Sektor.

So entsteht euer Film

Drei Schritte vom Erstgespräch bis zur Abnahme

  1. 01Schritt

    Erstgespräch, Konzept, Einwilligungen

    Ihr sagt uns, was der Film bewirken soll: Spenden, Mitglieder, Fördermittel, Ehrenamt. Wir entwickeln die Geschichte und die Fassungen, sprechen vorab mit allen, die vor die Kamera sollen, und klären die Einwilligungen.

  2. 02Schritt

    Dreh mit kleinem Team

    Ein bis drei Drehtage dort, wo eure Arbeit stattfindet. Kleine Crew, viel Zeit für die Menschen, keine Fragen vorab, sondern Gespräche.

  3. 03Schritt

    Schnitt, Fassungen, Untertitel, Abnahme

    Hauptfilm, Social-Fassungen und Untertitel entstehen aus einem Schnitt. Die Protagonisten sehen den Film vor der Veröffentlichung, ihr nehmt ab.

Erstgespräch

Sprecht direkt mit dem Regisseur.

Christian Martin Schäfer, Geschäftsführer und Regisseur von ROCC Film

★★★★★

5,0 auf Google, 59 Rezensionen

Christian Martin Schäfer ist Geschäftsführer und Regisseur von ROCC Film. Bei uns sprecht ihr vom ersten Anruf an mit ihm, nicht mit einem Vertrieb. 15 Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung.

Mit Christian sprechen

Häufige Fragen

Was Stiftungen, Vereine und NGOs uns vor dem Dreh fragen

Imagefilme beginnen bei ROCC Film bei 8.000 Euro netto: ein Drehtag, dazu Konzept, Schnitt, Farbkorrektur und Musik. Zwei bis drei Drehtage mit mehreren Motiven und Interviews liegen höher. Was den Preis bewegt, zeigen wir offen auf der Seite Was kostet ein Imagefilm. Rabatte für Gemeinnützigkeit gibt es nicht, dafür ein Angebot ohne versteckte Posten und Fassungen, die über Jahre arbeiten.

Häufig ja, als Posten für Öffentlichkeitsarbeit im Projektbudget, wenn der Zuwendungsbescheid das erlaubt. Dann gelten die Nebenbestimmungen eures Fördergebers, zum Beispiel Vergleichsangebote oder ein förmliches Verfahren ab einer bestimmten Auftragssumme. Ihr bekommt von uns ein Angebot mit klaren Einzelpositionen, das sich vergleichen und dokumentieren lässt.

Mit Zeit und mit Regeln. Jede erkennbare Person gibt vorher eine schriftliche, informierte und widerrufbare Einwilligung, bei Minderjährigen die Erziehungsberechtigten. Niemand bekommt Fragen vorab, wir führen Gespräche. Wer nicht erkennbar sein will, bleibt es nicht. Und wer seine Geschichte erzählt, sieht den Film vor der Veröffentlichung.

Das Siegel bewertet eure Organisation, nicht den Film. Seine Leitlinien verlangen aber Werbung, die wahr, sachlich und offen ist und die Würde der Betroffenen wahrt. Genau so produzieren wir: ohne Elendsbilder, ohne Druck, mit kenntlich gemachten Nachstellungen und mit Zahlen, die dem Jahresbericht standhalten.

Für öffentliche Stellen gilt die BITV, und viele Fördergeber verlangen barrierefreie Fassungen. Unabhängig davon empfehlen wir Untertitel immer, weil ein großer Teil der Zuschauer ohne Ton schaut. Untertitel sind bei uns Standard. Audiodeskription, Leichte Sprache oder Gebärdensprache planen wir mit ein, wenn ihr sie braucht.

In der Regel vier bis sechs Wochen: ein bis zwei Wochen für Konzept und Vorproduktion, ein bis drei Drehtage, zwei bis vier Wochen für Schnitt und Korrekturschleifen. Wenn der Film zu einer Kampagne oder einem Jubiläum gehört, planen wir rückwärts vom Termin.

Der Imagefilm zeigt eure Haltung und eure Arbeit und bleibt über Jahre gültig. Der Fundraising-Film ruft zu einer konkreten Spende auf, gehört zu einer Kampagne und ist kürzer. Viele Organisationen brauchen beides. Wir drehen sie aus einem Dreh und schneiden zwei Filme.

Ja, und ihr solltet es. Ihr bekommt Nutzungsrechte für Online ohne Zeitlimit, den Hauptfilm in 16:9 und Kurzfassungen in 9:16 und 1:1. Welche Fassungen ihr braucht, legen wir im Konzept fest, damit sie aus demselben Dreh entstehen.