Imagefilm

Imagefilm für Stiftungen, Vereine & NGOs
Wer spendet, Mitglied wird oder ein Projekt fördert, will vorher sehen, wofür ihr steht. Ein Imagefilm zeigt eure Arbeit durch die Menschen, die sie tragen: würdevoll, wahr und ohne Elendsbilder. Wir haben das schon gedreht, für die DKMS, den Verbraucherzentrale Bundesverband und die Lufthansa Help Alliance.
Grundlagen
Ein Unternehmen verkauft mit seinem Film ein Produkt. Ihr verkauft nichts. Ihr bittet um Vertrauen: um eine Spende, eine Mitgliedschaft, eine Förderung, ein Ehrenamt. Euer Film muss deshalb eine andere Frage beantworten: nicht, was ihr anbietet, sondern was ihr bewirkt, und bei wem.
Die Antwort geben die Menschen, mit denen ihr arbeitet. Für die DKMS haben wir acht Jahre lang Menschen porträtiert, die von einer Stammzellspende abhingen oder sie ermöglicht haben. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband erzählen fünf Mitarbeitende selbst, warum sie für Verbraucherrechte streiten. Für die Lufthansa Help Alliance entstand ein Dokumentarfilm mit einem Chor aus 15 Kindern.
Imagefilm, Fundraising-Film und Erklärfilm sind drei verschiedene Filme. Viele Organisationen brauchen alle drei. Wir planen sie aus einem Dreh, damit ihr nicht dreimal bezahlt. Wie wir Imagefilme entwickeln, steht auf der Seite zur Imagefilm-Produktion.




Case Study · DKMS
Acht Jahre lang ging es in DKMS-Filmen um den Kampf der Betroffenen. Bei diesem Film haben wir den Blick gedreht: auf die Partnerin, die Freunde und die Eltern, die über Jahre gebraucht werden. Ein Porträt über Halt, gedreht in Hamburg, ohne Effekthascherei.
Ein Film über Halt entsteht nur, wenn am Set Vertrauen herrscht.
Christian Martin Schäfer · Gründer & Regisseur · ROCC FilmKonkret
Ein guter Film für eine gemeinnützige Organisation hat selten nur einen Einsatzort. Er läuft auf der Startseite und in der Spendenkampagne, als Anlage zum Förderantrag und im Wirkungsbericht, auf der Mitgliederversammlung und beim Dank an die Förderer. Als QR-Code steht er im gedruckten Jahresbericht. In kurzen Hochkant-Fassungen bringt er auf LinkedIn und Instagram neue Mitglieder und Ehrenamtliche.
Deshalb planen wir die Fassungen, bevor wir drehen. Für den Verbraucherzentrale Bundesverband entstanden an zwei Drehtagen mehrere Filme für unterschiedliche Zwecke, auf Deutsch und Englisch, dazu Kurzfassungen für Social Media. Wenn ihr Fachkräfte für eure Einrichtungen sucht, kommt aus demselben Dreh ein Recruitingfilm für den öffentlichen Dienst.
Ob Spendenkampagne, Jubiläum oder Förderantrag: Ihr bekommt eine ehrliche Einschätzung, welcher Film euch wirklich hilft, und ein Angebot, mit dem ihr intern und gegenüber Fördergebern arbeiten könnt.
Haltung
Wer für eine gemeinnützige Organisation dreht, erzählt oft von Krankheit, Flucht, Armut oder Sucht. Die Menschen vor der Kamera sind keine Motive, sie sind die Hauptpersonen. Wir drehen mit ihnen, nicht über sie: ohne gestellte Tränen, ohne Elendsbilder, ohne Stereotype. Nachgestellte Szenen bleiben als solche erkennbar. Die Leitlinien von DZI und VENRO zur Ethik in Spendenvideos sind dafür ein guter Maßstab.
Jede erkennbare Person gibt vorher eine schriftliche, informierte und widerrufbare Einwilligung, bei Minderjährigen die Erziehungsberechtigten. Wer nicht erkennbar sein will, bleibt es nicht. Wer seine Geschichte erzählt, sieht den Film vor der Veröffentlichung. Und was ihr im Film über Mittelverwendung und Wirkung sagt, muss dem Jahresbericht standhalten.






Case Study · DKMS
Mathilda war ein Baby, als die Diagnose kam. Der Film erzählt, was dann geschah: eine Familie, die mit der DKMS eine Typisierungsaktion auf die Beine stellt, ein Dorf, das sich registrieren lässt, und der Anruf, der alles ändert.
Budget und Vergabe
Gemeinnützige Organisationen müssen jeden Euro begründen. Ein Film ist dann eine gute Ausgabe, wenn er lange und an vielen Stellen arbeitet: ein Hauptfilm, aus dem Jahresbericht, Social Media und Förderantrag ihre Fassungen gleich mitbekommen. Imagefilme beginnen bei uns bei 8.000 Euro netto für einen Drehtag inklusive Konzept, Schnitt, Farbkorrektur und Musik. Was den Preis bewegt, steht auf der Seite Was kostet ein Imagefilm.
Wird der Film aus öffentlichen Projektmitteln bezahlt, gelten die Nebenbestimmungen eures Zuwendungsbescheids: Vergleichsangebote ab einer bestimmten Auftragssumme, eine nachvollziehbare Dokumentation, manchmal ein förmliches Verfahren. Der Film für den Verbraucherzentrale Bundesverband entstand über eine öffentliche Vergabe. Ihr bekommt ein Angebot mit klaren Einzelpositionen. Untertitel sind bei uns Standard, Audiodeskription, Leichte Sprache oder Gebärdensprache planen wir mit ein, wenn ihr sie braucht. Für Organisationen, die direkt für Behörden arbeiten: Imagefilm für Behörden und öffentlichen Sektor.
So entsteht euer Film
Ihr sagt uns, was der Film bewirken soll: Spenden, Mitglieder, Fördermittel, Ehrenamt. Wir entwickeln die Geschichte und die Fassungen, sprechen vorab mit allen, die vor die Kamera sollen, und klären die Einwilligungen.
Ein bis drei Drehtage dort, wo eure Arbeit stattfindet. Kleine Crew, viel Zeit für die Menschen, keine Fragen vorab, sondern Gespräche.
Hauptfilm, Social-Fassungen und Untertitel entstehen aus einem Schnitt. Die Protagonisten sehen den Film vor der Veröffentlichung, ihr nehmt ab.
Referenzen
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Erstgespräch
★★★★★
5,0 auf Google, 59 Rezensionen
Christian Martin Schäfer ist Geschäftsführer und Regisseur von ROCC Film. Bei uns sprecht ihr vom ersten Anruf an mit ihm, nicht mit einem Vertrieb. 15 Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung.
Häufige Fragen
Imagefilme beginnen bei ROCC Film bei 8.000 Euro netto: ein Drehtag, dazu Konzept, Schnitt, Farbkorrektur und Musik. Zwei bis drei Drehtage mit mehreren Motiven und Interviews liegen höher. Was den Preis bewegt, zeigen wir offen auf der Seite Was kostet ein Imagefilm. Rabatte für Gemeinnützigkeit gibt es nicht, dafür ein Angebot ohne versteckte Posten und Fassungen, die über Jahre arbeiten.
Häufig ja, als Posten für Öffentlichkeitsarbeit im Projektbudget, wenn der Zuwendungsbescheid das erlaubt. Dann gelten die Nebenbestimmungen eures Fördergebers, zum Beispiel Vergleichsangebote oder ein förmliches Verfahren ab einer bestimmten Auftragssumme. Ihr bekommt von uns ein Angebot mit klaren Einzelpositionen, das sich vergleichen und dokumentieren lässt.
Mit Zeit und mit Regeln. Jede erkennbare Person gibt vorher eine schriftliche, informierte und widerrufbare Einwilligung, bei Minderjährigen die Erziehungsberechtigten. Niemand bekommt Fragen vorab, wir führen Gespräche. Wer nicht erkennbar sein will, bleibt es nicht. Und wer seine Geschichte erzählt, sieht den Film vor der Veröffentlichung.
Das Siegel bewertet eure Organisation, nicht den Film. Seine Leitlinien verlangen aber Werbung, die wahr, sachlich und offen ist und die Würde der Betroffenen wahrt. Genau so produzieren wir: ohne Elendsbilder, ohne Druck, mit kenntlich gemachten Nachstellungen und mit Zahlen, die dem Jahresbericht standhalten.
Für öffentliche Stellen gilt die BITV, und viele Fördergeber verlangen barrierefreie Fassungen. Unabhängig davon empfehlen wir Untertitel immer, weil ein großer Teil der Zuschauer ohne Ton schaut. Untertitel sind bei uns Standard. Audiodeskription, Leichte Sprache oder Gebärdensprache planen wir mit ein, wenn ihr sie braucht.
In der Regel vier bis sechs Wochen: ein bis zwei Wochen für Konzept und Vorproduktion, ein bis drei Drehtage, zwei bis vier Wochen für Schnitt und Korrekturschleifen. Wenn der Film zu einer Kampagne oder einem Jubiläum gehört, planen wir rückwärts vom Termin.
Der Imagefilm zeigt eure Haltung und eure Arbeit und bleibt über Jahre gültig. Der Fundraising-Film ruft zu einer konkreten Spende auf, gehört zu einer Kampagne und ist kürzer. Viele Organisationen brauchen beides. Wir drehen sie aus einem Dreh und schneiden zwei Filme.
Ja, und ihr solltet es. Ihr bekommt Nutzungsrechte für Online ohne Zeitlimit, den Hauptfilm in 16:9 und Kurzfassungen in 9:16 und 1:1. Welche Fassungen ihr braucht, legen wir im Konzept fest, damit sie aus demselben Dreh entstehen.