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Recruitingfilm · Industrie, Technik & Gewerbe

Fachkräfte für Halle, Baustelle und Technik. Euer Film zeigt, warum es sich lohnt.

Eine Stellenanzeige beschreibt einen Job. Ein Recruitingfilm zeigt ihn. Wer als Anlagenführer, Elektroniker, Polier oder Servicetechniker wechselt, will vorher sehen, wo er steht und mit wem er arbeitet. Genau das drehen wir: in Werkhallen, auf Baustellen und in technischen Betrieben in ganz Deutschland.

  • Gedreht im laufenden Betrieb, mit Unterweisung, PSA und Rücksicht auf euren Schichtplan
  • Eure eigenen Leute vor der Kamera, keine Schauspieler und kein Hochglanz
  • Schnittfassungen für Karriereseite, Stellenanzeige, LinkedIn und Messe

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Grundlagen

Was ist ein Recruitingfilm für Industrie und Gewerbe?

Ein kurzer, professionell gedrehter Film, der euren Arbeitsalltag für Bewerber sichtbar macht. Kein Imagefilm für die Messe, keine Anlagenvorstellung. Ein Film, der eine einzige Frage beantwortet: Warum sollte ich ausgerechnet bei euch anfangen?

Gebraucht wird er überall dort, wo technische Fachkräfte knapp sind: in Industriebetrieben und Fertigungshallen, bei Bauunternehmen und auf Baustellen, im Maschinen- und Anlagenbau, in Metallbau und Elektrotechnik, bei Gebäudetechnikern, Servicebetrieben und Logistikdienstleistern.

Wie so ein Film aussieht? Ein Zerspanungsmechaniker erklärt an seiner Maschine, warum ihn der Job nach zwölf Jahren noch reizt. Ein Bauleiter nimmt euch mit auf die Baustelle, vom ersten Kaffee bis zur Abnahme. Eine Auszubildende zeigt ihre erste eigene Anlage. Echte Leute, echte Orte, 90 Sekunden.

Warum es wirkt

Wer wechselt, will vorher sehen, wo er landet.

Der Markt hat sich gedreht. Nicht ihr sucht euch die Leute aus, sondern die Leute euch. Und sie entscheiden schnell: ein Blick auf die Stellenanzeige, ein Blick auf die Karriereseite, weiter.

Text hilft da kaum. Modernes Arbeitsumfeld und starkes Team schreiben alle. Ein Film beweist es in 20 Sekunden. Deshalb drehen wir ohne Hochglanz: echte Halle, echte Maschinen, echte Kollegen. Wer sich danach bewirbt, weiß, worauf er sich einlässt. Und bleibt.

Das zahlt sich zweifach aus. Ihr bekommt mehr Bewerbungen, und ihr bekommt passendere. Der teure Fehlgriff nach drei Monaten bleibt aus.

Erzählt uns von eurer offenen Stelle.

Ein Anruf, 20 Minuten, eine ehrliche Einschätzung: was ein Film bei euch bringen würde, was er kostet und wann sich der Aufwand nicht lohnt.

Case Study · GLX Global Logistic

400 Bewerbungen in drei Monaten.

GLX betreibt acht Standorte mit rund 250 Mitarbeitenden und sucht laufend Personal für die Lager. Statt einer weiteren Stellenanzeige haben wir 31 Sekunden Rennsportkino im eigenen Hochregallager gedreht: Ein Mitarbeiter träumt sich in ein Duell auf Gabelstaplern, bis ihn die Kollegin weckt.

Ein Drehtag im laufenden Lagerbetrieb, mit Sicherheitsunterweisung und sechs eigenen Mitarbeitenden vor der Kamera. Keine Schauspieler. Die Kampagne brachte in drei Monaten 400 Bewerbungen und zehn Einstellungen. GLX nahm den Film in die E-Mail-Signatur auf, Staplerhersteller Jungheinrich teilte ihn über LinkedIn.

Ablauf

Vier Schritte vom Erstgespräch bis zum fertigen Film.

  1. 01Schritt

    Erstgespräch

    Welche Stellen, welche Zielgruppe, welcher Kanal. 20 Minuten am Telefon reichen für eine ehrliche Einschätzung.

  2. 02Schritt

    Konzept und Drehplanung

    Wir entwickeln Idee und Shotlist. Unterweisung, PSA und Schichtplan stehen fest, bevor die erste Kamera aufgebaut wird.

  3. 03Schritt

    Dreh bei euch

    Ein bis zwei Tage in Halle, Werkstatt oder auf der Baustelle. Wir arbeiten um euren Betrieb herum, nicht dagegen.

  4. 04Schritt

    Schnitt und Übergabe

    Hauptfilm, Kurzfassungen und Hochkant-Schnitte für Social Media. Untertitel sind bei uns Standard.

Vorbereitung

Was ihr vor dem Drehtag klärt.

Vier Dinge, und zwar früh. Erstens: Betriebsrat und Arbeitssicherheit gehören an den Tisch, bevor der Drehplan steht. Sie entscheiden mit, wann und wo in der Halle gefilmt werden darf. Zweitens: Jeder, der im Bild ist, gibt vorher sein Okay. Freiwillig. Ein Nein ist genauso in Ordnung und kostet niemanden etwas.

Drittens: Markiert die Bereiche, die nicht ins Bild dürfen. Prototypen, Kundenlogos, Verfahren. Was gesperrt ist, wird nicht gedreht. Viertens: die Sprache. In vielen Teams wird nicht nur Deutsch gesprochen. Klärt vorher, wer in welcher Sprache erzählt und wo Untertitel nötig sind.

Je früher das steht, desto ruhiger läuft der Drehtag. Und desto weniger Material fällt hinterher aus rechtlichen Gründen wieder raus. Wir gehen die Punkte im Erstgespräch mit euch durch.

Kosten

Wovon der Preis für euren Recruitingfilm abhängt.

Vier Stellschrauben: die Zahl der Drehtage, die Zahl der Standorte, wie aufwendig der Dreh im laufenden Betrieb ist und wie viele Schnittfassungen ihr am Ende braucht. Ein Drehtag an einem Standort mit Hauptfilm und drei Social-Cuts ist etwas anderes als drei Tage über drei Werke hinweg.

Wir legen das offen. Alle Pakete, alle Leistungen und klare Preise findet ihr auf der Seite Recruitingfilm Kosten.

Das Team

Lernt uns kennen

Bei uns arbeitet ihr mit einem kleinen Team, das jeden Drehtag selbst mitbringt. Kein Vertrieb dazwischen, keine wechselnden Ansprechpartner: vom ersten Gespräch bis zur letzten Fassung dieselben Leute.

Christian Martin SchäferJonathan BarbirDanny WünschNatascha FreundChristoph WieczorekTorben LothCharlie

Häufige Fragen

FAQ zum Recruitingfilm für Industrie und Gewerbe

Ein kurzer Film, der euer Arbeitsumfeld, euer Team und den Arbeitsalltag für Bewerber sichtbar macht. Ziel ist nicht Werbung, sondern ein realistischer Eindruck: Wer sich danach bewirbt, weiß, was ihn erwartet.

Für Industriebetriebe und Fertigungshallen, Bauunternehmen und Baustellen, Maschinen- und Anlagenbauer, Metallbau, Elektrotechnik, Gebäude- und Servicetechnik sowie Logistikdienstleister. Kurz: überall dort, wo technische Fachkräfte knapp sind.

Weil alle dasselbe schreiben. Bewerber wollen sehen, wie gearbeitet wird, mit welchen Maschinen und in welchem Ton. Ein Film zeigt das in 90 Sekunden. Text schafft das nicht.

Eure eigenen Leute, echte Abläufe und die Halle oder die Baustelle, wie sie an einem normalen Tag aussieht. Wichtig: nicht nur Maschinen und Anlagen. Menschen überzeugen Menschen.

Mit Sicherheitsunterweisung vor dem ersten Setup, mit PSA für Crew und Mitarbeitende und mit einem Drehplan, der sich an eurem Schichtrhythmus orientiert. Hochrisiko-Bereiche betreten wir nur in Begleitung. Stillstand an der Linie vermeiden wir, wo immer es geht.

Meist reichen ein bis zwei Drehtage. Die erste Fassung liegt zwei bis drei Wochen nach dem Dreh bei euch, eine Korrekturschleife ist inklusive.

Auf der Karriereseite direkt neben den offenen Stellen, in der Stellenanzeige auf Indeed oder StepStone, auf LinkedIn und regionalen Jobbörsen, am Messestand und in der Berufsschule. Aus einem Drehtag kommen alle Formate.

Das hängt von Drehtagen, Standorten, Drehaufwand und der Zahl der Schnittfassungen ab. Alle Pakete und Leistungen findet ihr transparent auf der Seite Recruitingfilm Kosten.

Erstgespräch

Sprecht direkt mit dem Regisseur.

Christian Martin Schäfer, Geschäftsführer und Regisseur von ROCC Film

★★★★★

5,0 auf Google, 59 Rezensionen

Christian Martin Schäfer ist Geschäftsführer und Regisseur von ROCC Film. Bei uns sprecht ihr vom ersten Anruf an mit ihm, nicht mit einem Vertrieb. 15 Minuten reichen für eine ehrliche Einschätzung.

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