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Cost calculator for video production
Wir rechnen nicht mit Fantasiezahlen. Dieser Rechner zeigt realistische Preisspannen, abgeleitet aus echten Produktionen.
Ihr wisst jetzt, wo die Reise hingeht. Wir hören zu, fragen nach und sagen euch ehrlich, was ihr braucht. Das Erstgespräch bleibt für immer kostenlos.
Arrange your initial consultation nowJedes Filmformat stellt andere Anforderungen an Team, Technik und Zeitaufwand. Ein Eventfilm mit einer Person am Set ist eine andere Produktion als ein Imagefilm mit Regie, Kamera, Licht und Maske.
Wählt das Format, das am besten zu eurem Ziel passt. Ihr seid unsicher? Kein Problem. Im Erstgespräch finden wir gemeinsam das richtige Format.
Drei Stufen, drei Preisklassen. Alle liefern professionelle Ergebnisse.
Nicht jedes Projekt braucht alles. Drohnenaufnahmen machen bei einem Indoor-Interview keinen Sinn. Motion Graphics schon eher bei einem Erklärvideo als bei einer Eventdoku.
Wählt nur das, was euer Projekt wirklich braucht. Im Erstgespräch beraten wir ehrlich, was sinnvoll ist und was nicht.
Die größten Kostentreiber bei jeder Videoproduktion:
Drehtage. Jeder zusätzliche Tag bedeutet mehr Crew, mehr Technik, mehr Logistik. Der Unterschied zwischen einem und drei Drehtagen verdoppelt oder verdreifacht das Budget.
Teamgröße. Ein Videojournalist allein kostet anders als ein Team aus Regie, DoP, Beleuchter, Tonmensch und Maske.
Postproduktion. Schnitt und Grading gehören immer dazu. Sound Design, Animation und mehrere Versionen (Social, Web, Lang) treiben die Kosten nach oben.
Darsteller und Rechte. Professionelle Schauspieler mit Buyout kosten mehr als echte Mitarbeiter vor der Kamera.
Der Rechner gibt euch eine Preisspanne. Kein verbindliches Angebot. Der nächste Schritt: ein kurzes Gespräch mit uns.
Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen euch ehrlich, was ihr braucht. Manchmal ist das weniger, als ihr denkt. Manchmal mehr. Aber immer das Richtige.
Danach bekommt ihr ein konkretes Angebot mit klarer Aufschlüsselung. Keine versteckten Kosten, keine bösen Überraschungen.
Start with a clear definition of the project scope. Understand the purpose, length and complexity of the video and prioritize key expenses such as team, equipment and location. A well-structured plan will help you avoid unnecessary costs.
Contact multiple vendors for locations, equipment rentals and talent. A price comparison can reveal cost savings and ensure you get the best value for money.
Always reserve 10-15 % of your total budget for unforeseen expenses. This reserve can help you cope with last-minute changes, extra shooting days or unexpected fees without stress.
Explore cost-saving options such as using public locations, archival footage or working with volunteers or up-and-coming talent. These resources can help you achieve professional results without breaking your budget.
Plan your editing requirements in advance by defining transitions, effects and final outputs early on. This helps to minimize changes and additional editing costs.
Use a budgeting tool or spreadsheet to monitor your spending in real time. Update your budget regularly to ensure you stay on track and avoid overspending.
Adapt the production quality to the distribution platform. High-quality equipment is often not required for social media videos, for example, while TV commercials require first-class quality.