Recruitingfilm

IT, Tech & Developer
Wir drehen den Recruitingfilm, mit dem ihr Senior-Engineers überzeugt — kein Hochglanz, sondern Code, Stack und Team in 90 Sekunden. So bewerben sich Devs, die ihr sonst nie erreicht.
Schon gedreht für Ada Health, GLX, INIT AG, Medneo und Pega Systems.
Ein Recruitingfilm für Tech-Talent zeigt, wie ihr wirklich arbeitet: Stack, Architektur, Pull-Request-Kultur und das Team dahinter. Devs erkennen Marketing-Floskeln in drei Sekunden — euer Film muss Substanz liefern. So qualifiziert ihr vor und gewinnt die Bewerbungen, die wirklich passen.
Tech-Recruiting
Devs sehen jeden Tag Werbung. Sie wissen, wenn ein Recruiting-Video gestellt ist. Floskeln wie „tolles Team“ oder „flache Hierarchien“ disqualifizieren euch in drei Sekunden.
Ein Recruitingfilm für Pflege oder Handwerk zeigt Berufung und Sinn. Bei Tech zählt anderes: Stack, Code-Review-Kultur, Deploy-Frequenz, Remote-Realität und mit wem ich morgen pair-programmiere.
Wir drehen so, wie eure Engineers selbst sprechen würden: konkret, ehrlich, ohne HR-Sprech. Code auf dem Schirm, echte Stand-ups, echte Stimmen — und ein klares Versprechen, das nach dem Onboarding noch stimmt.









Gute Tech-Recruitingfilme bestehen den Bullshit-Test eurer eigenen Devs. Sie zeigen Realität statt Hochglanz und machen klar, wofür euer Engineering steht. Vier Dinge entscheiden über die Wirkung.
Nicht jedes Tech-Team braucht einen Recruitingfilm sofort. Vier Situationen, in denen sich der Aufwand klar auszahlt.
Senior-Devs vergleichen Teams, nicht Benefits. Zeigt ihnen Architektur, Reviews und Kollegen — bevor der erste Call überhaupt steht.
Wenn ihr Junior-Talent aus Bootcamps oder Unis holt, baut der Film Vertrauen: Mentoring, Lernpfad, erste sechs Monate realistisch erklärt.
Nach Produktwechsel oder Funding-Runde ist euer Karriere-Image veraltet. Der Film erzählt die neue Story klarer als jedes LinkedIn-Update.
Wer im Tech-Team unterrepräsentierte Gruppen anziehen will, braucht sichtbare Vorbilder im Film — ehrlich, ohne Tokenism.
So drehen wir
Wir hören zuerst zu: offene Stellen, Funnel-Probleme, Stack und Team-Kultur. Danach sagen wir ehrlich, ob ein Film das richtige Werkzeug ist.
Wir wählen mit euch Engineers aus, die vor der Kamera funktionieren — und coachen die introvertierten. Drehbuch bleibt schlank, Aussagen bleiben echt.
Kleine Crew, zwei Tage in Office und Remote-Setup. Wir filmen Stand-ups, Pair-Programming und Eins-zu-eins — keine gestellten Büroszenen.
Schnitt, Sound, Grading, optional Motion für Architektur-Diagramme. Ihr bekommt 16:9, 9:16 und 1:1 plus deutsche und englische Sprachfassung.
Ein wirksamer Tech-Recruitingfilm beginnt im mittleren fünfstelligen Bereich. Drehtage, Locations, Sprachfassungen und Kurzcuts beeinflussen den Preis. Wir zeigen euch transparent, was jede Position kostet — und wo ihr ohne Wirkungsverlust sparen könnt.
Ein Recruitingfilm zahlt sich aus, wenn er überall dort läuft, wo Devs ohnehin scrollen. Sechs Kanäle, auf denen er für euch arbeitet.
Der Film über dem Fold ersetzt drei Absätze Copy — Bewerber verstehen euer Team in 20 Sekunden und qualifizieren sich selbst vor.
Native Cuts in 9:16 und 1:1 erreichen Engineers im Feed, die auf klassische Stellenanzeigen nicht reagieren.
Im Job-Listing entscheidet der erste Eindruck. Ein 30-Sekunden-Cut macht aus eurer Anzeige eine Einladung.
Wer eure Repos schon kennt, ist warmer Lead. Der Film im Org-Profil macht aus Followern Bewerber.
Auf der Bühne, am Stand oder im Sponsor-Loop: ein starker Opener ersetzt das halbe Recruiting-Standpersonal.
Eure Engineers teilen Filme, in denen sie selbst auftauchen. Das ist die ehrlichste Reichweite, die ihr bekommen könnt.
Referenzen
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Fragen & Antworten
Mit Vorbereitung statt Zwang. Wir führen Vorgespräche, geben Fragen vorab und drehen in vertrauter Umgebung. Wer trotzdem nicht will, bleibt off-camera — Hands, Code, Stimme reichen oft.
Beides, wenn euer Hiring international läuft. Wir planen Interviews so, dass beide Sprachfassungen ohne zweiten Drehtag entstehen. Untertitel liefern wir in DE und EN standardmäßig.
Wir capturen Repos, die ihr freigebt — oder bauen ein neutrales Demo-Setup. Architektur-Diagramme abstrahieren wir gemeinsam mit eurer Engineering-Lead, bevor sie ins Bild kommen.
Für Karriereseite und LinkedIn 60 bis 90 Sekunden. Für Stellenanzeigen 30 Sekunden. Wir liefern meist eine Hauptversion plus Kurzcuts, damit ihr alle Kanäle bespielt.
Wir drehen Remote-Kollegen am eigenen Setup vor Ort oder über kalibriertes Webcam-Setup. Im Schnitt verbinden wir beide Welten so, dass keine Hierarchie entsteht — Remote ist gleichwertig, nicht zweitrangig.
Der Recruitingfilm arbeitet auf konkrete offene Stellen hin, der Employer-Branding-Film auf euren Ruf als Arbeitgeber insgesamt. Im Tech-Kontext heißt das: Der Recruitingfilm zeigt Team, Stack und Arbeitsalltag einer Rolle oder eines Squads, der Employer-Branding-Film liefert die übergreifende Klammer für alle Bereiche. Beides lässt sich aus einem Dreh bauen – ein Hauptfilm plus rollenspezifische Kurzcuts. Was für euch sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.
Ein modular gebauter Film übersteht das, weil er nicht an einer einzigen Person hängt. Wir setzen deshalb auf mehrere Stimmen und austauschbare Passagen: Fällt jemand raus, schneiden wir die betreffenden O-Töne heraus, statt neu zu drehen. Klärt außerdem vor dem Dreh schriftlich, wo und wie lange ihr die Aufnahmen nutzen dürft – das erspart euch später Diskussionen.
An Bewerbungen und deren Qualität, nicht an Views. Aussagekräftig sind qualifizierte Bewerbungen pro Kanal, die Verweildauer auf der Karriereseite, die Trefferquote im ersten Screening und die Zeit bis zur Besetzung. Spielt den Film mit eigenen UTM-Links auf Karriereseite, LinkedIn und in Stellenanzeigen aus, dann seht ihr, welcher Kanal die passenden Devs bringt. Haltet die Ausgangswerte am besten fest, bevor der Film live geht.
Der Tech-Recruitingfilm steht selten allein. Diese Formate ergänzen ihn — von der Marken-Klammer bis zum Produkt-Erklärfilm für eure Bewerber.